Donnerstag, 25. September 2014

Video Interview mit fatalist zum Schreiben des Arbeitskreises NSU an den Bundestags-Innenausschuss

Worüber wurde gesprochen?

Über das hier:








alle 5 Anlagen:
https://www.sendspace.com/file/r73sn0


Und ein Gespräch dazu mit fatalist, um 3 Uhr Nachts, weil man dann ein besseres Internet hat ;)

29 Grad Zimmertemperatur. Leicht getarnt. 





Na denn... 

Kommentare:

  1. Du bist echt mutig, Dich zu zeigen.
    Ich hoffe, das Cappy trägst Du nicht immer, nicht dass man Dich daran erkennen kann. Die Spitzel sind überall.

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  2. Danke für das Gespräch.
    Möchte nur einen Vorschlag unterbreiten.
    Es scheint als würde die Leitung überlastet, wenn Sie viel und schnell reden.
    Sollten also weitere Gespräche folgen, bitte langsam sprechen und vor Allem Sprechpausen einlegen.

    Test, Test

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  3. Ich trag normalerweise das Cappy falsch rum, und hab mir jetzt ein 2. tarncappy zugelegt. Oktoberfest Phnom Penh steht drauf.

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  4. Wir duzen uns hier ;)

    Langsam reden, Pausen machen, guter Tipp. Wir über ja noch!

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  5. Nettes Video, - gesichert. Aber das macht wohl (hoffentlich) jeder, - für den Fall dass es morgen weg ist :)

    Weiter so. Was mir allerdings fehlt ist ein stringenter Faden durch das Wirrwar. Sicher. Leicht gesagt bei dieser Masse an Informationen und dem Riesenhaufen beigemischtem Nonsense.

    Ist keine Kritik, - eher so 'ne Art Mitleid mit euch, die ihr euch die Mühe macht diesen dreckigen Skandal an die Öffentlichkeit zu bringen.

    Irgendwann, wenn der Filz vom jetzigen Knäul wieder zum Faden wird, werden es mehr werden. Bis dahin vermeine ich zu wissen, interessiert es kein Schwein (ausser uns).

    Helfen kann ich wenig.

    Sage daher respektvoll: Danke.

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  6. Man kommt da schon ins Grübeln. Wer die kriminalistischen Untersuchungsergebnise anzweifelt, sollte freilich auch die hier öffentlich gemachten Überlegungen mit Skepsis betrachten.
    -
    So könnten die falschen Daten der Automietverträge dadurch zu erklären sein, dass die Vermietung seinerzeit evtl. "schwarz" und beleglos erfolgte oder die Belege nach Autorückgabe zwecks Steuervermeidung vernichtet wurden und der Autovermieter die Verträge nun in Erwartung von Nachforschungen zur Vermeidung von Bußgeldern selbst hastig nachfertigte.
    -
    Jedenfalls aber herzlichen Dank für Ihre verdienstvolle Arbeit!

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  7. Der Autovermieter hat die Verträge alle selbst nachfabriziert, einfach so, und die auch alle unterschrieben?
    40 Stück?

    Und der Womo-Vermieter ebenso, samt falschem Logo und falscher Steuernummer?
    10 Stück?

    Und das BKA hat nix gemerkt?

    Das ist geil.
    Danke!

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  8. Beim Autovermieter ist doch im weiteren nur ein Punkt interessant, was sagt er denn selber dazu?

    Unterpunkt, konnten andere Mieter aus der Zeit aufgetrieben werden, wie sehen der ihre Verträge aus?

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  9. @ Fatalist & Zugschlampe:

    Habt Ihr ganz prima gemacht! Für Euch würd' ich sogar GEZ zahlen... ;-)

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  10. Der Herr Stölzel aus Zwickau war vor Gericht als Zeuge. Im Nov 2013.

    Da hat ihn aber Niemand mit den Mietverträgen und ihren zahllosen Fehlern konfrontiert.

    Dazu müsste es eine Verteidigung geben, die verteidigt, und die gibt es nicht.

    Schauprozess.

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  11. http://www.mz-web.de/politik/rechtsterrorismus-feuerwehrmann-sieht-ungereimtheiten-nach-hausbrand,20642162,17394918.html

    Rechtsterrorismus
    Feuerwehrmann sieht Ungereimtheiten nach Hausbrand
    20.11.2011 11:55 Uhr | Aktualisiert 20.11.2011 12:01 Uhr

    «Nach dem, was ich während dieses Einsatzes gesehen habe, muss ich mich sehr wundern, was dort zwei Tage danach noch alles in der Brandruine gefunden wurde».

    Ein an dem Löscheinsatz in Zwickau am 4. November beteiligter Feuerwehrmann sieht Ungereimtheiten nach dem Brand des Hauses. «Nach dem, was ich während dieses Einsatzes gesehen habe, muss ich mich sehr wundern, was dort zwei Tage danach noch alles in der Brandruine gefunden wurde», sagte er der «Bild am Sonntag». Gemeint sind: Die Tatwaffe der Mordserie an neun ausländischen Kleinunternehmern, ein USB-Stick mit den Namen politischer Gegner und mehrere Bekenner-Videos auf DVD.

    Am 4. November hatte die mutmaßliche Nazi-Terroristin Beate Zschäpe nach Informationen von «Bild am Sonntag» in dem Haus zunächst großflächig Benzin vergossen, anschließend mit benzingetränkten Lappen eine Lunte bis zur Haustür gelegt und angezündet. Die Brandentwicklung war so heftig, dass es schon wenige Minuten später zu einer heftigen Explosion kam. 16 Feuerwehrleute und 4 Löschzüge brauchten mehr als zehn Stunden, um den Brand zu löschen.

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