Dienstag, 23. September 2014

NSU-Ermittlungen: Die seltsame Rolle von "Fatalist"


SPIEGEL ONLINE konfrontierte einen der Unterzeichner des Schreibens, einen wissenschaftlichen Mitarbeiter, ebenfalls Ingenieur. Er teilte mit, die Gruppe stehe in Verbindung zu "Fatalist". Zur Frage, was seine Motivation sei, am "Arbeitskreis NSU" mitzuwirken, schrieb er in einer Mail: "Die Erhaltung des Rechtsstaates."
Stimmt. Dessen WIEDERHERSTELLUNG. 
Darum geht es!



Ansonsten ein äusserst schwacher Artikel.

Mich hat man nie seitens des Spiegel zu irgendwas befragt. 

Ausser dem BKA wollte Niemand was von mir, und mit diesem traurigen Verein habe ich gar nicht erst gesprochen, wozu denn auch sollte das gut sein?


Das hier finde ich nett:

Der Blogger ist Diplom-Ingenieur, er soll eine Firma in Sachsen betreiben und sich beruflich häufig in Asien betätigen. Im Internet tritt er unter dem Namen "Fatalist" auf. Erkenntnisse der Sicherheitsbehörden bestätigen die Recherchen. "Fatalist" soll bereits in der Vergangenheit unter diesem Namen auf rechtsextremen Plattformen unterwegs gewesen sein.


Ja, stimmt, bei politikforen.net, wo einer der Verantwortlichen ein Spiegel-Redakteur namens Richard Meusers ist.

http://www.spiegel.de/impressum/autor-7021.html

Habt ihr das nicht gewusst, der ist dort Mitglied und war schon vor 10 Jahren dort Moderator.

Böse Falle, lieber Spiegel. Alles NAZI oder was?



Kommentare:

  1. Immerhin ein Artikel zu dem was hier im Blog passiert, wenn auch mal wieder mit der Keule "Verschwörungstheorie" versehen. Aber Leute werden danach googeln und ihn finden und staunen. Cheers!

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    1. Ja richtig. Ich z.B. bin auch durch den Spiegelartikel und google auf diesen Blog gestoßen.
      Ich kann bestimmte Sachen noch nicht einordnen, aber dass es nicht so ist, wie es (von den Medien,der Politik etc.) dargestellt wird, müsste jedem halbwegs intelligenten Menschen spätestens seit der ganzen Widersprüche klar sein ... und das sage ich als Linke!

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  2. War doch klar, dass von den erbärmlichen Kreaturen gleich wieder die Nazi-Keule geschwungen wird. Was anderes können doch diese armen Leute nicht. Immer Killerphrasen.
    Die Linken lesen also mit? Dann schenke ich Euch allen den "Effenberger"!

    Rechtsstaat gibt es nicht mehr und wird es auch nie wieder geben. Deutschland geht unter und das Gesindel ebenfalls, und das erfreut mein Herz.

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  3. Seltsam vor allem ist hier die Rolle des Spiegel

    Denn dieser scheint die NSU-Inszenierung durch seine eigenen in dem Fall zutreffenden Artikel „Düstere Parallelwelt“ und „Versteck in der Schweiz“ vom Februar und August 2011 überhaupt erst ausgelöst zu haben. Aufgrund dieser Berichterstattung sah man sich anschließend offenbar gezwungen, eine Fassade zu errichten, um eben diese vom Spiegel geschilderten Verhältnisse dahinter verstecken zu können.

    Die beste Zusammenfassung dazu stammt vom Historiker Wolfgang Eggert, „Die Döner sind noch lange nicht vom Tisch“, geschrieben bereits am 18. November 2011, und zu suchen unter „nsu-doener-theorie-drogen-mafia-eggert-doriangrey-18-11-2011 PDF“.
    Auszug:
    „Am 22.Februar diesen Jahres schob die Frankfurter TURKISHPRESS, eine Plattform für türkisch- und deutschsprachige Pressenachrichten, nach: „Die seit geraumer Zeit unter der "Besondere Aufbauorganisation (BAO) Bosporus" zusammengeschlossene Sonderkommission ist mittlerweile überzeugt, dass die türkischen Nationalisten (Graue Wölfe), der türkische Geheimdienst MIT und die türkische Mafia in einer Allianz in Deutschland tätig ist und auch für die Morde mitverantwortlich ist.“ “

    Ebenfalls lesenswert das Interview mit Wolfgang Eggert vom 14.01.2014: „NSU: Der Fall hat außenpolitische Hintergründe“
    Zu finden hier:
    http://rotefahne.eu/2014/01/nsu-der-fall-hat-aussenpolitische-hintergruende-1/

    Dann gibt es den Bremer Tatort, Folge 901, „Brüder“, von Anfang 2014, der jene düstere Parallelwelt ebenfalls thematisiert und von immerhin zehn Millionen Zuschauern gesehen wurde. Ist dieser interessante Film eventuell irgendwo noch vollständig verfügbar?

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  4. http://truth-zone.co.uk/forum/government-and-authority/63994-the-nsu-pink-panther-false-flag-national-socialist-underground-debunked-graphic.html?start=80#130215

    Oh my god, we need a better translator!!!

    Our helper in that forum is on holidays.

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  5. Punkt 4:
    "VIERTENS: Das angebliche Mörderduo, durch die aussagebereite dritte
    Beamtenkomplizin eigentlich ein Trio, war zweifelsohne langfristig vom Verfassungssschutz geführt. Eingeführt wurde es in den
    90er Jahren in den rechtsextremistischen „Thüringer Heimatschutz“ des Dienstemitarbeiters „Tino Brandt“. Nachdem die Polizei
    Anfang 1998 in einer Garage in Jena eine Bombenwerkstatt ausgehoben haben will, verlor sich die Spur der drei. Der SPIEGEL
    berichtet von einem Aktenvermerk des Thüringer Landeskriminalamts, in dem davon die Rede ist, dass Beate Z., Uwe B. und
    Uwe M. das Untertauchen mit Geheimdiensthilfe gelang. 13 Jahre lang galt dann die Zelle als verschwunden und ohne
    Behördenkontakt, was selbst auf der politischen Ebene auf Unglauben stößt. Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach nennt es
    „erstaunlich“, dass die Terrorverdächtigen mehr als ein Jahrzehnt untertauchen konnten. Sein CSU-Kollege Hans-Peter Uhl
    wird noch etwas deutlicher: „Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich aus all dem noch ein Verfassungsschutzproblem ergibt.“
    Von 1998-2011, die Zeit in der die jetzt diskutierten Morde und Bankeinbrüche fallen, wurden keine Verbindungen des Trios zu
    den Fällen bekannt- bis zum mysteriösen Auffinden der beiden Männerleichen in einem Wohnwagen, einem gesprengten
    Wohnhaus und einer sich in die Arme der Polizei flüchtenden (vor wem?) Frau. Erst zu diesem Zeitpunkt wurde das ganze
    vermeintliche Ausmaß der „amtlichbraunen Verschwörung“ offenkundig- weil überall Beweise herumlagen, wie sorgsam
    dekorierte Geschenke unter dem Familienweihnachtsbaum. Hier, in diesem glorreichen Moment der „Aufklärung“, verdichten
    sich die Widersprüche des Falls „Braune Armee Fraktion“ am eklatantesten: ..."

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  6. Punkt 5:
    "FÜNFTENS: In der gesprengten Wohnung der drei
    Thüringer wurden sogenannte Bekenner-DVDs gefunden: Rosaroter Panther Ausschnitte, dazu Polizei-Tatortaufnahmen. Keine
    Original-Stimmen der Täter, keine Aufnahmen der Täter. Der Inhalt beweist wenig bis gar nichts. Wie die Artefakte den Brand
    „überlebten“, erscheint im Nachhinein rätselhaft. In den Medien wurde gemutmaßt, dass Beate Z. die Silberlinge an sich
    genommen habe, um sie der Polizei zu übergeben. Aber was macht dann die Inbrandsetzung der Wohnung, die ebendieser
    Frau zur Last gelegt wird (Beweisvernichtung) für einen Sinn? Die DVDs sollen in Kuverts gelegen haben, die an
    Mainstreammedien, islamische Kulturzentren und die Partei DIE LINKE adressiert waren. Verwunderlich: Dass sich
    „Rechtsradikale“ gerade von ihren eingeschworensten Feindbildern keine nachträgliche Heroisierung ihrer Taten erwarten
    können, liegt auf der Hand – ein Posting in entsprechenden Internetforen würde wesentlich mehr Sinn ergeben haben. Auch die
    Frage, warum sich die Täter erst viele Jahre nach Abreißen einer Mordserie zu den Taten bekennen sollten, können Presse,
    Politik und Polizei nicht beantworten. Selbst der SPIEGEL stellt Fragen: „Warum stellte sich Beate Zschäpe plötzlich? Und
    steckt sie wirklich hinter den Bränden in Wohnung und Wohnwagen, die ihr bislang zugeschrieben werden? Manche Fahnder
    bezweifeln das.“ Warum wurden zur Spurenvernichtung Feuer in der Wohnung und im Wohnwagen gelegt, die Waffen und
    anderen Beweise aber aufbewahrt? In der „abgefackelten“ Wohnung fanden Beamte die bereits erwähnten “echten falschen
    Ausweisdokumente“, die, so die Sendung BRISANT, nur von Geheimdiensten angefertigt werden können.“ Warum sind diese
    nicht verbrannt? Alles sieht nach einem von dritter, bislang unbekannter Seite „arrangierten“ Tatort aus, an dem Mordindizien
    per Brandsetzung verwischt und Beweismittel zu den Dönermorden ausgelegt wurden. Ein Polizist sagte offen zum SPIEGEL,
    dass "die Spurenlage in dem Wohnmobil, in dem die Leichen der beiden gefunden wurden, nicht unbedingt auf einen
    gemeinsamen Suizid hin[deuten]" würde und dass Beate Z. bei der Polizei "Schutz gesucht" habe. Schutz vor wem? Vor den
    wahren Tätern der Dönermorde, die dem Rauschgilftmilieu zuarbeiten und/oder einem Staatsdienst, der mit den deutschen
    Behörden zusammenwirkt? Die Beziehungen zwischen der deutschen und der türkischen Geheimdienstwelt sind traditionell
    eng. Mafia, Bandenkriminalität, PKK und Drogenhandel sind Felder der Kooperation. Es ist – auch der Bundesregierung -
    bekannt, dass Agenten des JITEM ... nicht nur innerhalb der Türkei die Lizenz zum Töten besitzen.
    Wiederholt wurden in der Vergangenheit Personen im In- und Ausland eliminiert, teilweise scheinen solche Aufträge über
    „private“ Organisationen wie die „Grauen Wölfe“ zu laufen. Es sei an dieser Stelle an die Artikel der ZAMAN und
    TURKISHPRESS erinnert, welche die Dönermorde mit Drogen, Mafia, PKK, Grauen Wölfen und dem türkischen Geheimdienst
    in Verbindung brachten. Gibt es eine Bosporus-Connection auf so hohem Niveau, dann können die deutschen Kollegen auf
    heimischem Territorium nicht weit „vom Schuss“ gewesen sein."

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  7. radio utopie ist der Star unter den Propheten:

    https://www.radio-utopie.de/2011/11/14/der-neue-terror-des-apparats/

    Eggert kenne ich aus dem "NAZIforum",
    politikforen.net ,

    er heisst dort "Eggert höchstselbst" oder so ähnlich, ist ein guter Mann, keine Frage.

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  8. Das ist der Hammer, da wird von der Stehlampe behauptet... lies selbst:

    Angela Merkel: Lesen lernt man nur mit Zeitungen, 24. November 2012:

    Unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel informiert in ihrem Podcast: Lesen lernt man nur mit Zeitungen.

    "Ich halte die Printmedien für sehr wichtig. Lesen können ist noch einmal etwas anderes, als im Internet zu sein – was natürlich zunehmen wird, was immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Und trotzdem ist die Lesefähigkeit eine ganz, ganz wichtige. Und deshalb wünsche ich mir, dass neben der guten Entwicklung aller neuen Medien auch die uns allen bekannte Zeitung, die Printmedien, die Zeitschriften, eine gute Zukunft haben.

    Im Internet bin ich auch immer vollkommen orientierungslos. Viel zuviele Buchstaben."

    ...........Das ist verordnete Gehirnwäsche. Ich habe als Kind mit Geister- und Gespenstergeschichten lesen und schreiben gelernt. Ich bin so froh, dass ich vergesslich bin, denn bei dem ganzen Mist, den ich mein Lebenlang gelesen habe und der mir eingetrichtert wurde, würde ich zu den Saudummen gehören.
    Die Saudummen sind aber die, die jeden Tag irgendeine Zeitung kaufen und den Lügendreck, der da drinsteht auch noch glauben.
    Erst vor ein paar Tagen wieder erlebt. Putin ist der Böse.

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  9. zur info:

    http://hessen.nsu-watch.info/2014/09/28/pressemitteilung-nsu-watch-hessen-kuendigt-beobachtung-des-nsu-ausschusses-in-wiesbaden-an/


    „NSU-Watch Hessen“ kündigt Beobachtung des NSU-Ausschusses in Wiesbaden an
     0
    By NSU-Watch Hessen on 28. September 2014 · Pressemitteilungen

    Kurz bevor im hessischen Untersuchungsausschuss zur Mordserie des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) die ersten Zeug_innen gehört werden, kündigt das Projekt NSU-Watch Hessen eine eigene, unabhängige Beobachtung der Ausschussarbeit an. Das ehrenamtlich arbeitende Projekt wurde bereits im Frühjahr gegründet und macht es sich zur Aufgabe, die Sitzungen des Gremiums kontinuierlich zu beobachten und für die Öffentlichkeit auf seiner Homepage zu protokollieren – sowohl in deutscher als auch in türkischer Sprache.

    „Wir wollen, dass die Arbeit des NSU-Ausschusses neben der Presse auch von unabhängigen Expert_innen begleitet wird, um eine möglichst große Transparenz zu erreichen“, sagt ein Sprecher von NSU-Watch Hessen. Die Hintergründe des Mordes an Halit Yozgat am 6. April 2006 in Kassel seien bisher nicht geklärt. „Wir wollen vor allem die gesellschaftlichen Hintergründe des NSU-Komplexes und mögliche Verbindungen zur hessischen Neonaziszene ausleuchten.“

    Im Selbstverständnis von NSU-Watch Hessen heißt es, die Mordserie des NSU sei „ohne den institutionellen Rassismus in Ermittlungsbehörden, Öffentlichkeit und allen anderen Teilen der deutschen Gesellschaft“ nicht möglich gewesen. NSU-Watch Hessen versteht sich unter dem Motto „Aufklären und Einmischen“ daher auch als politisches Projekt.

    Bei der Podiumsdebatte „Abgründe des Staatsversagens? Verfassungsschutz und NSU“ der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, der Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag und der Rosa-Luxemburg Stiftung am Montag, 29. September, um 18 Uhr im Theater Willy Praml in Frankfurt tritt NSU-Watch Hessen das erste Mal an die Öffentlichkeit. Mitglieder des Projekts sind vor Ort für Fragen und Anregungen ansprechbar.

    NSU-Watch Hessen ist ein personell, finanziell, politisch und organisatorisch unabhängiges Projekt.
    NSU-Watch Hessen arbeitet ehrenamtlich und ist auf Spenden angewiesen.

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  10. Wenn NSU-Watch Protokolle schreibt, dann soll es uns Recht sein !

    Wird lustig!

    Frage 1: War Yozgat einer der 5 islamischen V-Leute vom Temme?

    Frage 2: Warum hat niemand von 5 Zeugen die Uwes gesehen?

    Diese 2 Fragen reichen.
    Sie werden nie gestellt werden!

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