Mittwoch, 24. September 2014

Keine Uwes erkennbar, DNA passt nicht, Alles bekannt seit Ende 2011: Keupstrasse Köln

Beweise für eine Täterschaft eines "NSU" für die Bombe in der Keupstrasse in Köln im Jahr 2004 existieren nicht. Weder Fingerabdrücke noch DNA noch Video-Identifizierung.





Darin steht:







Die gesamte Akte:

Bd 11 Ass 31 Anschl Köln 2004 Keupstr.pdf (2.25MB)

Download Link
https://www.sendspace.com/file/u65x0o


Das weiss man seit Ende 2011.
Warum schreibt man dann ständig das Gegenteil?

Fragen Sie das doch mal die Leitmedien, Allen voran den Spiegel...
_______________________


Ein gewisser Herr Riha aus Berlin schrieb mir, er habe mit dem Mann gesprochen, der sich über die bewaffneten Zivilisten unmittelbar nach dem Bombenanschlag wunderte.




Ich vermute, es geht um Ali Demir, den "nie gehörten Zeugen"... 

Herrn Riha wird höflich anempfohlen, doch mal diesen Bewaffneten dem Herrn Demir zu zeigen! Ob er den wiedererkennt...


Der sieht ein klein wenig wie dieser Mann aus:




Dazu gibt es auch ein Video:



Ob er es allerdings ist, das vermag ich nicht zu beurteilen.


Und man sollte eventuell mal klären, welche Rolle das "2. Bombenfahrrad" hatte:

Offensichtlich gibt es da ein Fahrrad mit "Bombenkoffer" zuviel:



Wie zu sehen ist, liegt da im Hintergrund noch ein Fahrrad gleichen(?) Typs mit nicht zerstörtem Hartschalen-Topcase.

Das Bild ist aus der FAZ:
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/koelner-bombenanschlag-keine-anzeichen-fuer-einen-terroristischen-hintergrund-1160707-b4.html




Dieses Fahrrad hat man offenbar dann aufgehoben und abgestellt:


http://www11.pic-upload.de/06.08.14/1v5yhqfdbw2d.png

Es stellt sich also die Frage, ob der ganz oben im Bild zu sehende Bewaffnete mit Pistole zuvor mit Basecap und anderer Hose 2 Fahrräder an den Viva-Kameras durchs Bild geschoben hat, und wenn ja, warum er das tat.

A. Ist er der Bomber bzw. gehört zum Team?
B. Hat er lediglich eine Ablenkungsspur gelegt?
C. Ist er eine Art "Aufpasser" oder "Abdecker" für andere Täter?


Wenn man diesen Dingen nachginge, dann würde wohl klarer, welche Rolle das BfV und speziell der Mitarbeiter Christian Menhorn spielte, der nie verommen wurde, dauerhaft vernehmungsunfähig sein soll, und der unmittelbar nach dem Anschlag im Lagezentrum der Polizei anrief, um seinen Gegenpart vom NRW-LfV zu sprechen.

Es war dann irgendwie statt einer "Terrorbombe" innerhalb von 1 oder 2 Stunden eine "OK-Bombe".


Und, lieber Herr Riha, in den Akten ist kein Martin Thein.

Weitere Infos:
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/search/label/Keupstrasse

Kommentare:

  1. Ist "dauerhaft vernehmungsunfähig" vielleicht nur eine Umschreibung für "er ist tot", was der Verfassungsschutz aber nicht im Klartext veröffentlichen will?

    AntwortenLöschen
  2. Na das wollen wir doch wohl nicht annehmen!

    Sind sowieso Tarn-Identitäten, der ist jetzt sicher Jemand Anderes ;)

    AntwortenLöschen