Dienstag, 16. September 2014

Die Obduktion der Toten aus dem Wohnmobil ergab keinen Zusammenhang mit dem Überfall

5.11.2011, MDR:


http://www.mdr.de/nachrichten/eisenach110_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html


Sparkassenüberfall in Eisenach
Polizei findet Schusswaffen in ausgebranntem Wohnmobil

Nach dem Sparkassenüberfall am Freitag in Eisenach sucht die Polizei weiter nach den Tätern. Wie die Polizeidirektion Gotha mitteilte, ist noch nicht geklärt, ob es sich bei den beiden Toten aus einem ausgebrannten Wohnmobil um die gesuchten Täter handelt. In dem Caravan, der nur kurze Zeit nach dem Überfall im Eisenacher Ortsteil Stregda in Flammen aufgegangen war, fanden die Ermittler nach eigenen Angaben nun auch mehrere Schusswaffen.

Zwei männliche Tote

Tisch und medizinische Instrumente in einem Obduktionssaal
Die Obduktion der Toten aus dem Wohnmobil ergab keinen Zusammenhang mit dem Überfall.

Zu den Toten teilte die Polizei lediglich mit, dass es sich um Männer handele. Die genaue Todesursache werde noch ermittelt. Auch werde jetzt überprüft, woher die Waffen aus dem Wohnmobil stammten. Über die genauer Anzahl und die Art der Schusswaffen wurde nichts mitgeteilt. Auch vom erbeuteten Geld war in der Mitteilung der Polizei keine Rede.

Am Freitagvormittag hatten zwei maskierte Männer im Norden von Eisenach eine Sparkassenfiliale überfallen und einer unbekannte Geldsumme erbeutet. Die Täter waren nach Polizeiangaben "sehr resolut" vorgegangen und waren nach der Tat zu Fuß geflüchtet. Die Polizei hatte anschließend Hinweise erhalten, dass ein weißes Wohnmobil bei dem Überfall eine Rolle gespielt haben solle. Wenige Stunden nach dem Überfall wurden schließlich in einem ausgebrannten Wohnmobil nur wenige Kilometer vom Tatort entfernt zwei Leichen gefunden.

Mehrere Männer verladen ein teilweise mit Planen zugedecktes Wohnmobil auf einen Lkw.
Das abgeschleppte Wohnmobil wird jetzt untersucht. In dem Caravan fand die Polizei Waffen.
Zuletzt aktualisiert: 05. November 2011, 15:04 Uhr

Was hat das wohl damit zu tun?


Montag, 8. September 2014


Das magische Fach unterm Kühlschrank: Bankraubbeweis: Waffen, Klamotten, Schuhe, Socken

Die Tatortdokumentation "Eisenach Wohnmobil" besteht aus mehreren Bild-Asservaten-Ordnern. Dinge die zusammen gehören werden dort "in logischer Reihenfolge" dargestellt.

Daran erkennt man die Manipulation  akribische Sorgfalt:
Oder damit: Von Gestern...



So wie bei den Klamotten in der Bildakte der Soko Capron des PD Menzel nur die "Fehmarn-Urlaubs-Klamotten" enthalten (=aufgehängt und abfotografiert) waren, 
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/09/fehmarner-urlaubsklamotten-im-wohnmobil.html

so sind in der Bildakte der Soko Capron auch die Heilbronner Dienstwaffen gar nicht drin.

Schauen Sie selbst nach, ich bin sicher, Sie haben es übersehen.

Sie sind nicht drin!

Es sind auch keine "Pumpgunhülsen" drin, 
es sind keine Heckler&Koch Magazinfedern drin, 
es sind keine hellblauen oder braunen Bankräuberjacken drin, 
es sind keine Dienstpistolen drin.
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/09/leichenmobil-stregda-unstimmigkeiten.html



Oder damit:



Freitag, 8. August 2014



Oder mit diesen Lügen: Focus 2012


Am 24. November, knapp drei Wochen nach der Obduktion, wandte sich die Leiterin der Rechtsmedizin an die Polizei. Beim Sichten der Akten sei ihr aufgefallen, dass Mundlos und Böhnhardt „nicht auf der Rückseite geöffnet“ worden waren, heißt es in einem Vermerk des Bundeskriminalamts (BKA). „Um jegliche Zweifel an den Todesumständen auszuschließen“, habe die Professorin eine erneute Untersuchung angeregt.


Es geht um Frau Prof. Dr. Mall.
Die rannte schon am 4.11.2011 in Stregda herum.

Mit Kollege Heiderstädt.
Die waren schon 1 Stunde nach dem Auffinden des Womos dort.


Focus:
Das BKA konnte die bereits geplante Einäscherung gerade noch stoppen, die Bundesanwaltschaft veranlasste die erneute Untersuchung der Leichen. Nur so sei zu gewährleisten, „dass möglicherweise wichtige Erkenntnisse zu den Taten und den Todesumständen noch gewonnen werden können“, heißt es in dem entsprechenden Schriftsatz.


Am 28. November 2011 analysierten Jenaer Rechtsmediziner die beim ersten Mal nicht untersuchten Körperteile Nacken, Rücken, Gesäß sowie Regionen der Arme und Beine. Fazit: „keine Einblutungen, keine Verletzungen von Weichteilgewebe und Muskulatur, keine weiteren Knochenbrüche“.
Das ist eine Lüge.


Wie man sieht wurde der Rücken (hier Mundlos) bereits genauestes am 5.11.2011 untersucht.









Uwe B und sein Rücken wurden ebenfalls untersucht.

Beine und Arme sowieso.

Was wurde nachobduziert?

Brustschüsse, oder doch eher Schüsse in den Rücken?
Was für Schüsse? Pumpgun ganz sicher nicht.






Bessere Auflösung:



Sind Betäubungs-Schüsse oder Minigeschosse vorstellbar?
Einstiche von Kanülen?




http://www.bitterlemmer.net/wp/2012/10/02/rechtsmedizin-jena-auch-die-obduktion-der-nsu-terroristen-versiebte-das-mall-institut/
Wer dem Focus glaubt kann nur Schiffbruch erleiden.






Wie konnten das Oberteil von Mundlos derart voller Blut sein,
er sass doch angeblich?



Warum ist die Matratze des Bettes dahinter völlig sauber, wo sie doch voller Blut und Gewebe und Hirn sein müsste?



Die Hose:



Diese Leichenfuhre war kein Ort von Selbstmorden, und auch kein Ort eines Doppelmordes. Die Kopfschüsse wurden den Uwes ganz woanders beigebracht, nicht in diesem Wohnmobil. Vielleicht wurden sie vorher betäubt, wissen wir nicht.

Ein total arrangierter Tatort... von wem arrangiert?


Bei einem CT können keine Geschosse übersehen werden, oder doch?





hier: Asservatenauswertung
1.  Objekt/Person:

2.  Asservaten-Nr.:
Objekt 1/Wohnmobil
1.1.41; 1.1.42; 1.1.43;
1.1.44; 1.1.45; 1.1.46

3.  Asservaten-Beschreibung:
Es handelt sich um Projektilteile aus dem Körper des BÖHNHARDT, die in der
Rechtsmedizin gesichert wurden.

4.  Auswertung:
./.

Fazit:

Es besteht keine Verfahrensrelevanz.

Queda, KHK'in




Warum nicht?
Geschossteile aus dem Körper sind irrelevant?
Da steht Körper, nicht Kopf.

Kommentare:

  1. Hi fatalist,

    gibt es noch andere Bilder mit Gewebeanhaftungen als das mit der Pistole auf dem Kochfeld(?).

    Gruß neckarsulm

    AntwortenLöschen
  2. Also derart deutlich wie bei dieser Pistole kenne ich kein anderes Bild mit Gewebeanhaftungen.

    Wobei, meinen die Caravan.Gewebe oder bio.Gewebe oder Beides???

    Es fehlen die Hirnspritzer an den Möbeln, vor allem hinter Mundlos Kopf an der Matratze, so oder so.

    Deutet auf anderen Tatort hin, samt Umverlagerung.

    AntwortenLöschen