Mittwoch, 17. September 2014

Die gefälschten Unterschriften beim Ceska 83-Erwerb: Wer kaufte die Mord-Ceska im Laden?


In dieser Akte "Schweiz-Ermittlungen" 



sind 2 Seiten Abbildungen des "Waffenbuches des Händlers Schläfli" enthalten:



Das ist die Seite 1 (von 2):

anklicken zum Vergrössern!

Da steht, dass eine Ceska 83 Kal. 7,65 mm am 3.4.96 an den Händler Schläfli in Bern per Post verschickt wurde. 

Die Ceska Nr. 034671.

Eine der beiden angeblich von Herrn Germann gekauften Waffen:
034671 und 034678 ====> Dönermordwaffe laut Anklage, W04 aus Zwickau

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Wer notierte "Waffe per Post an Schläfli in Bern verschickt"?
Herr Schläfli?

Warum sollte Herr Schläfli das notieren, dass er an sich selbst eine Waffe Ceska 83 mit der Nummer 034671 verschickt?

Hatte Herr Schläfli mehrere Waffengeschäfte? 
Nein.

Oder ist dies das Waffenbuch vom Importeur Jan Luxik?
Waffe kommt vom Hersteller, und geht an Händler Schläfli in Bern?



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Schauen Sie sich die Seite 2 des Waffenbuches an:

Anklicken zum Vergrössern
Wessen Waffenbuch ist das jetzt?

Ankauf von Luxik, steht da.
Verkauf von 034671 UND 034678 an Germann. 

Das ist offenbar das Waffenbuch von Händler Schläfli in Bern.


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Die Unterschriften stammen von den Endkunden
"Germann hat 2 Mal unterschrieben"





Die Unterschrift "Germann" ist offenbar gefälscht.

Polizei-Protokoll: Unterschrift Germann.


Überprüfen Sie das selbst, hier ist die komplette Akte:

Bd 6-8 Ordner 2 Mordserie CESKA.pdf (7.00MB)






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Fragen an das BKA:

Wo ist die Seite des Waffenbuches Luxik (Importeur der Ceskas) mit der Austragung der "Dönermord-Waffe" 034678 ?

An wen ging diese Waffe?

Warum wurde dem NSU-Ausschuss in Berlin von den BKA-Beamten 
Werner Jung und Christian Hoppe nicht mitgeteilt, dass die Unterschriften Germanns als Käufer der Waffen 034671 und 034678 gefälscht sind?


Was bedeutet "Schläfli als Händler im Graubereich", Aussage KHK Werner Jung im NSU-Ausschuss Berlin im Zusammenhang mit der Mordwaffe Ceska 83 W04 Nummer 034678?

Was wird hier vertuscht?


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Falschaussage des KHK Werner Jung vom BKA, EG Ceska:

Protokoll 31, Seite 62:
http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/17/CD14600/Protokolle/Protokoll-Nr%2031.pdf


Die Waffen wurden nicht per Post versendet.
Sie wurden gegen Vorlage der Waffenerwerbskarte im Laden abgeholt.
Mit einer falschen Unterschrift.

Da gibt es Nichts dran zu deuteln, das ist FAKT.

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Der Zeuge Christian Hoppe, ehem. Chef der EG Ceska des BKA sagte Dasselbe aus:
Protokoll 15, Seite 25, 

auf Frage von Binninger CDU:
http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/17/CD14600/Protokolle/Protokoll-Nr%2015.pdf


Nein, das ist eine Falschaussage. Die beiden Waffen wurden mit gefälschter Unterschrift abgeholt, unter Vorlage der Waffenerwerbskarte von Herrn Germann.

Von wem, das wurde nie ermittelt.
Warum nicht?


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Fragen an die Anwälte im Gerichtssaal:

Wie kann das sein, dass Niemand von Ihnen die Akten kennt,
und Niemand von Ihnen die Wahrheit wissen will?

Sie sollten sich schämen. Pfui Teufel.
Sie sind der Tod des Rechtsstaats. Die Totengräber. Die Sargträger.

1 Kommentar:

  1. Es ist völlig vergebens, hier Nichverstandenes zu posten ;)

    Auf Seite 1 des Waffenbuches ist der Ankauf von der Fabrik, der Versand an Schläfli, per Post.

    Es ist also Luxiks Waffenbuch.


    Auf Seite 2 des Waffenbuches ist der Ankauf von Luxik, der Verkauf an Germann, 2 Stück Ceska 83.

    Das ist also das Waffenbuch vom Schläfli.


    Solange "Ankauf" und "Verkauf" nicht richtig zugeordnet werden, kann dabei nur Blödsinn herauskommen.

    Da steht "Gerann", und nicht "Versand". 2 Mal eine falsche Unterschrift.

    Erst lesen, dann denken, dann Kommentare posten.

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