Donnerstag, 18. September 2014

Die gefakte "Trio-Wohnung" in der Frühlingsstrasse verrät sich anhand von Details

Wir wissen, anhand der Aussagen der Nachbarn in der Polenzstrasse in Akten und vor Gericht, dass dort kein Trio wohnte. Es gab keinen einzigen Zeugen für die Behauptung der Anklage, dort habe von 2001 bis 2008 ein Trio gewohnt.

Das war eine höchst peinliche Aufführung am OLG-Theaterstadel zu München, die nur dank gleichgeschalteter Medien umgedeutet werden konnte:

28 Nachbarn, Vermieter etc wurden befragt. 28 Personen.
Die Ergebnisse lauten wie folgt:




Na, wer wohnte dort?
Und wer war nur zu Besuch?


Ziemlich eindeutiges Ergebnis. Zschäpe wohnte dort. Ab 2001 könnte passen.
Die Uwes waren dort wohl ab und zu auf Besuch. Vielleicht wohnte ein Uwe mal kurzzeitig dort.

http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/08/das-terrornest-polenzstrasse-in-zwickau.html

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In der Frühlingsstrasse in Zwickau lief es ähnlich ab: Geladen wurden nur die wenigen Zeugen, die dort ein Trio wohnhaft wähnten, die vielen anderen Zeugen, die Anderes aussagten, oder gar von "da wohnte gar kein Duo mehr", die liess man weg, und da es keine Verteidigung im Theaterstadel gibt... 

Lesen Sie unter dem Label/Tag "Wohnungen" das besser nochmals nach, 6 Teile zu Zwickau Frühlingsstrasse...

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Unsere Recherche-Abteilung "@nachdenkerin", ebenfalls im aussereuropäischen Ausland ansässig, hat Erstaunliches zusammengetragen, aus den für Jedermann verfügbaren Ordnern des BKA zur Frühlingsstrasse, das möchten wir Ihnen nicht vorenthalten.

"Unwichtige Details", die es in sich haben.

Ausgangspunkt ist die Behauptung, dort wohnte ein Trio. Bis zum 4.11.2011.
Ist zwar Quatsch, aber die Leute glauben Quatsch gerne, und sind schlicht zu faul, sich selbst zu informieren. Man muss sich also mit dem Quatsch befassen.



Die Basics:

Ein Doppelhaus, unten 2 Gewerbeeinheiten, darüber Wohnungen:


Mietminderungsgrund "Geruchsbelästigung" 2011 war die Taverne


Die Kleinstzellen-Terrorbude bestand aus 2 zusammen gelegten Wohnungen je 61 m².
Also 122 m² gesamt.


Kellertür mit Alarmsensor, Einbruchserie im Jahr 2011.
In der gesamten Strasse. Und drumherum...

rot: Fundort der Waffen W01 bis W03 drinnen
W04 (Ceska) bis W11 aus dem Schutt "N".

Dönermord-Bruni 6,35 mm Fundort unbekannt.
Gefunden erst nach Abschluss der Suche,
Eingang beim BKA am 22.11.2011.
"Die späte Bruni"... "kann sein, kann auch nicht sein"(KT 21)



Die Zimmer bekamen dann später eine neue Bezeichnung, 2.1 bis 2.11, die Asservate wurden umgeschrieben, und so rutschte die "Geständnisfestplatte" EDV 11 aus dem Schuttberg "N" als 2.4.000.11 in die Küche. 

Durfte nicht Eminger gehören... BKA ruderte auf Weisung zurück?
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/07/den-sack-zugemacht-informanten-susann.html


Siehe auch Tag/Label "Paulchen-Video" oder:
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/07/nachste-festplatte-nachste-uberraschung.html


Das ist dann wohl BKA-Zauberei. Aber nur Eines von ganz ganz vielen Kunststückchen.




Anders herum dargestellt:

Alle 3 Waffen waren geladen, und alle 3 Waffen waren im Feuer "losgegangen".
Nur im Womo wurde geschossen. Auf die ersten Polizisten. Ganz sicher ;)

Die Hülse 9mm, zur MP Pleter "passend" fand man pünktlich zur Russlungenlüge im Bundestag am 21.11.2011, nämlich am 18.11.2011. Lebende Uwes schossen, jawoll!

Die konnte man gar nicht vorher finden, die war zu gut versteckt.
(ist in der Pumpgun-PDF enthalten, weil: gehört zum "Selbstmord" )
brenneke pumpgun und Hülse 9mm.pdf (2.36MB)
Die Anlage zur Strafanzeige des Prof Wittmann  https://www.sendspace.com/file/8mv0jy





Und weil man eine Terrorwohnung für ein Trio (mit 4 Betten, eins für Matthias Dienelt) brauchte, und die Uwes und Beate kein Bett teilen wollten, gab es 4 Betten.



Sie müssen halt glauben... und dürfen nicht Denken, sonst klappt das nicht.

Weil der Uwe Böhnhardt eine Freundin mit super tollen Beinen hatte, 2006:
Ein Reh:



Und eine eigene Wohnung suchte, und wohl auch dann in Glauchau oder Zwickau hatte.
Kann aber auch anders gewesen sein: 2 Wohnungen für 2 Uwes, Messebaufirma.

Das BKA und die Uwe-Wohnung ab 2006. Kleinzelle? Trio? Blödsinn!






Und in den Akten, die ein Jeder downloaden kann, da gibt es Abrechnungen des Verwalters.

Viele Abrechnungen, Hundert Seiten oder mehr, und fast alles passt. Die Mieten, passen fast, die Nebenkostenabrechnungen passen auch fast, die ausgezahlte Mietsicherheit im September 2011 passt auch fast, jedenfalls fast fast. Man muss es nur glauben...





Das Haus hatte 687 m² gesamte Wohnfläche, und die Nebenkosten wurden nach Flächenanteil umgelegt auf die Mieter.

1.OG links ist zwar falsch, aber was soll´s.
Leerstand verteuert die Müllabfuhr.
Sehen Sie, 122 m² entfallen auf das Trio mit 2 zusammen gelegten 
Wohnungen je 61 m².

Passt genau.




Also fast. Passt fast.  2011 hat man es vergeigt: Nur 61 m² für das Trio.
Der Leerstand "Schlecker" hätte bei der Müllabfuhr anders umgelegt werden müssen.


Aber das sind nur Details, kleine Ungenauigkeiten, das hat gar nichts zu sagen...
unwichtige Details...

DANK AN NACHDENKERIN !!!



Siehe auch:

Untergrund-NAZI-Terroristen setzen Mietminderung wegen Geruchsbelästigung durch


Da zog auch Niemand aus, vor dem 4.11.2011, egal was die Zeugen aussagten!
Auch egal, was man uns erzählte. 2014.



Überweisung an Matthias Dienelt?

Nein, natürlich nicht, denn Mietsicherheit, das sind ja in Wahrheit Nebenkosten:


Passt alles. Fast. Man muss nur glauben, darf nicht selber denken.
Dann passt es.



Es ist einfach unglaubhaft, dass Jemand 1.000 Euro Kaution zahlt und dabei weder ein Verwendungszweck noch ein Auftraggeber angegeben ist. (Zitat @nachdenkerin)

Mitdenker werden nach wie vor gesucht.

Verbreiter der Wahrheit über den NSU-Fake der Regierung und ihrer Werkzeuge ebenfalls.

Mitmachen statt Konsumieren!

Kommentare:

  1. Ganz egal was andere Bienen von Ihrem Schreibstil halten; ich finde Ihre Darbietung äußerst informativ und hab mir sogar schon vorgemerkt, zum gegebenen Zeitpunkt auf diese Quellen zuzugreifen.

    Ganz was anderes: Haben Sie das Material dem türkischen Justizministerium schon zukommen lassen ? Wenn Sie selbst nichts in diese Richtung zu unternehmen vorhaben, dann lassen Sie mich den Part des Querulanten übernehmen. Jedenfalls muss unbedingt kräftig Staub aufgewirbelt werden. Überlegen Sie's mal !

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  2. Warum sollte sich das Türkische Justizministerium dafür interessieren?

    Der NSU ist doch wohl eine deutsche Erfindung, oder vermute Sie eine Türkische Inszenierung?

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  3. Es sind immerhin türkische Staatsbürger eindeutig ums Leben gekommen; türkische Staatsbürger welche auf deutschen Grund und Boden am Helllichten Tage ermordet wurden und deren Täter immer noch frei herumlaufen dürfen, weil sich das BRD-Regime entschlossen hat, anstatt die Täter dingfest zu machen, dem Vorteil wegen, ein NSU-Phantom ins leben zu rufen, die Schuld zwei (ermordeten?) Toten und einer Bekannten von denen zuzuweisen, da dem BRD-Regim der Kampf gegen Recht viel wichtiger zu sein scheint, als die eigentlichen Terroristen der mutmaßlichen SchutzGeldMafia zur Strecke zu bringen.

    Ich bin mir sicher, das Erdogan sich für seine Leute medienwirksam inszenieren wird wollen; dazu bedarf es allerdings handfester Fakten, welche Sie im Original bequem und der Wahrheit verpflichtet beisteuern könnten. Keine Mutmaßungen, sondern ausschließlich Fakten - schwarz auf weiß.

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  4. Ja, es sind Türken in Deutschland erschossen worden.

    Sie scheinen davon auszugehen, dass der Türkische Staat nichts über diese Morde weiss.

    Ich bin gegenteiliger Meinung: Er ist dafür verantwortlich, ebenso wie die BRD-Sicherheitsbehörden dafür mitverantwortlich sind.

    Da wurden offensichtlich kurdische Finanzierungsquellen eliminiert.
    Die meisten Opfer sind Kurden.

    Ich schlage vor, Sie lesen sich das hier mal durch, und dann schreiben Sie einen Gastbeitrag dazu.

    Den können Sie auch gerne im Forum vorab diskutieren.

    http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/08/der-kampf-der-turkischen-geheimdienste.html

    es sind 2 teile.

    Es war ja wohl so: Die Türken beschuldigten die Kurden, 5 Mörder, 3 Ceskas, kurdischer Drogenclan aus Dyabakir, Schutzgeld und Drogen...


    und das BKA meinte: OK, 1 Ceska, 1 Mörder, nicht unbedingt PKK-gebunden.


    Es lohnt sich also vielleicht, da noch ein wenig mehr Gehirnschmalz zu investieren, und das NSU-PUA-Protokoll der Aussage Maurer (ex Vize BKA) zu lesen.

    Auf gehts!

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  5. Das ist aus politikforen-net:

    Datum : 14.11.2011, 14:21 Uhr, Seite: 112, Posting: #1118
    Name: Ingeborg

    Einem anderen Bericht der Zeitung "ZAMAN" vom Oktober 2007 zufolge, hatte das türkische Landeskriminalamt Ihre Ermittlungsergebnisse über die Döner-Morde an die ermittelnden Behörden in Deutschland weitergegeben. In der Zusammenfassung dieses Berichts des türkischen Landeskriminalamts (KOM) an das Bundeskriminalamt in Deutschland, sah man einen Zusammenhang zwischen den "Döner-Morden" sowie dem Drogenmillieu in Europa, mit einem Familienclan aus Diyarbakir. Dem Bericht zufolge wurden die 8 Opfer der "Döner-Morde" zu Verteilern im Drogenmillieu gezählt. Die Opfer sollen zudem Schutzgelder an die PKK in Europa und dem Familienclan in Diyarbakir gezahlt haben.

    http://www.turkishpress.de/2011/02/22/sind-grauen-woelfe-doener-morde-verstrickt/id3094


    Der Bericht der KOM ging dabei auf die 8 Opfer ein, die demnach Drogenverteiler gewesen sein sollen. Dabei soll die Terrororganisation PKK, Schutzgelder von den Opfern genommen und so das Millieu versucht haben zu übernehmen. Die erfolgreichen Ermittlungen im Drogenmillieu in der Türkei und Festnahmen hätten dem Bericht zufolge, die Drogenverteilung sowie die Einnahmen der Terrororganisation seit längerer Zeit massiv gestört. In dieser Phase habe der Familienclan in Europa Fuß fassen wollen und einen neuen Drogenring aufgebaut, Schutzgelder erpresst. Die ermittelnden türkischen Behörden gingen deshalb davon aus, dass dabei ein Drogenkrieg zwischen der PKK und dem Familienclan ausbrach und die Drogenverteiler in diesem Drogenkrieg getötet wurden. Die Ermittler gaben an, dass für die Morde ein 5-köpfiges Mordkommando vom Familienclan beauftragt wurde. Die Morde selbst wurden immer von einem Täter dieses Teams mit drei verschiedenen Pistolen der Marke Ceska begangen. In dem Bericht wurden die Täter sowie der Familienclan namentlich aufgeschlüsselt und die Nürnberger Kripo davon unterrichtet.

    http://www.turkishpress.de/2009/12/12/d%C3%B6ner-morde-wegen-wettschulden/id287

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  6. Datum : 22.11.2011, 23:04 Uhr, Seite: 272, Posting: #2716
    Name: Ingeborg


    --- Zitat von: Systemhandbuch ---
    Vielleicht war's ja schon da, dann einfach ignorieren.
    Interessante Zusammenfassung, was Wolfgang Eggert (@eggert-höchst-selbst) zu dem Fall zusammengetragen hat:

    [...]Die Morde hörten erst auf, als die Polizei in Richtung der Drogenmafia ermittelte und ein Verfassungsschutzagent verhaftet wurde. Im Oktober 2007 berichtete dann die türkische Zeitung ZAMAN, dass das türkische Landeskriminalamt (KOM) seine Ermittlungsergebnisse über die Döner-Morde an die Behörden in Deutschland weitergegeben hatte.

    Die Zusammenfassung dieses Berichts an das Bundeskriminalamt unterstrich den Zusammenhang zwischen den "Döner-Morden" sowie dem Drogenmilieu in Europa, nannte konkret einen Familienclan aus Diyarbakir. Der Bericht zählte 8 Opfer der "Döner-Morde" zu Verteilern im Drogenmillieu. Die Opfer, so hiess es, hätten zudem Schutzgelder an die PKK in Europa und den Familienclan in Diyarbakir gezahlt.[...]

    Zum ganzen Artikel http://www.doriangrey.net/index.php?issue=11&page=article&p=2&id=z&c=3 --- Sollten sich Browserprobleme einstellen, der "Honigmann" hat den Artikel auch verlinkt. ---
    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/11/21/beruf-neonazi-todesursache-unklar-die-doner-sind-noch-lange-nicht-vom-tisch/

    Hier !


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    Der Link zum Honigmann sollte noch funktionieren.

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  7. Datum : 13.04.2012, 12:00 Uhr, Seite: 517, Posting: #5166
    Name: Karl_Murx


    --- Zitat von: JensVandeBeek ---
    Und ???? Sollen wir jetzt die Tatsachen und Fakten die man glaubwürdig veröffentlicht hat, ignorieren und uns mit Vermutungen und fantasievolle Theorien beschäftigen?
    --- Zitat Ende ---

    Welche Tatsachen und Fakten meinen Sie? Diese Verbindungen der Getöteten zu Drogenschieber- und Schutzgeldgeschäften eines Familienclans in Diyarbakir und die Spuren zu türkischen Mafiakreisen bzw. dem "tiefen türkischen Staat", von denen der "Spiegel" noch im Februar und August 2011 mehrfach berichtet hatte, wie auch andere in- und ausländische Zeitungen, unter anderem die türkische Zeitschrift "Zaman"?
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-77108510.html
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-80075315.html
    http://www.turkishpress.de/2011/02/22/sind-graue-woelfe-doener-morde-verstrickt/id3094
    Oder meinen Sie Artikel wie den von Malte Arnsperger im "Stern" aus dem Jahre 2010, der von Verwicklungen von Islamistenkreisen und serbischen Waffenschieberingen in den Polizistenmord von Heilbronn handelt?
    http://www.stern.de/panorama/heilbronner-polizistenmord-die-mysterioese-mafia-islamisten-verbindung-1603210.html

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    Tolle Sache, wenn man den ganzen Strang auf der Festplatte hat :)

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  8. Die türkische Zeitung "ZAMAN" hatte am 12. Dezember 2009 darüber berichtet.

    http://www.turkishpress.de/2009/12/12/doener-morde-wegen-wettschulden/id287

    Also auf "Nazis" sind die Türken offenbar nie gekommen.
    Immer nur auf PKK...

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  9. Zitat ---
    Turkish Press, 12. Dezember 2009: Döner-Morde" wegen Wettschulden?:
    Dem Bericht der Zeitung "ZAMAN" vom Oktober 2007 zufolge, hatte das türkische Landeskriminalamt Ihre Ermittlungsergebnisse über die Döner-Morde an die ermittelnden Behörden in Deutschland übermittelt. In der Zusammenfassung dieses Berichts des türkischen Landeskriminalamts (KOM) an das Bundeskriminalamt in Deutschland, sah man einen Zusammenhang zwischen den "Döner-Morden" sowie dem Drogenmillieu in Europa, mit einem Familienclan aus Diyarbakir. Dem Bericht zufolge wurden die 8 Opfer der "Döner-Morde" zu Verteilern im Drogenmillieu gezählt. Die Opfer sollen zudem Schutzgelder an die PKK in Europa und dem Familienclan in Diyarbakir gezahlt haben.
    Das Landeskriminalamt in der Türkei hatte damals ermittelt, dass ein Familienclan in Diyarbakir einen Drogenring in Europa aufbauen wollte. Als die erhofften Erlöse aus dem Drogenmillieu ausblieben, die PKK den neuen Verteilerring erpresste, soll die Familie die Morde beauftragt haben. Die Kaltblütigkeit mit der die Opfer am helligten Tage ermordet wurden, ließen schon zuvor vermuten, das nur professionelle Täter in Frage kommen. Das BKA und die Nürnberger Kripo tappten zunächst im dunkeln, da es keine Zeugen und Hinweise gab. Alle Morde wurden dem Bericht nach, mit drei verschiedenen Pistolen der tschechischen Marke Ceska (7.65mm.) begangen. Der Bericht wurde damals über das BKA an den Nürnberger Kripo-Chef Wolfgang Geier übermittelt.
    Der Bericht der KOM ging dabei auf die 8 Opfer ein, die demnach Drogenverteiler gewesen sein sollen. Dabei soll die Terrororganisation PKK, Schutzgelder von den Opfern genommen und so das Millieu versucht haben zu übernehmen. Die erfolgreichen Ermittlungen im Drogenmillieu in der Türkei und Festnahmen hätten dem Bericht zufolge, die Drogenverteilung sowie die Einnahmen der Terrororganisation seit längerer Zeit massiv gestört. In dieser Phase habe der Familienclan in Europa Fuß fassen wollen und einen neuen Drogenring aufgebaut, Schutzgelder erpresst. Die ermittelnden türkischen Behörden gingen deshalb davon aus, dass dabei ein Drogenkrieg zwischen der PKK und dem Familienclan ausbrach und die Drogenverteiler in diesem Drogenkrieg getötet wurden. Die Ermittler gaben an, dass für die Morde ein 5-köpfiges Mordkommando vom Familienclan beauftragt wurde. Die Morde selbst wurden immer von einem Täter dieses Teams mit drei verschiedenen Pistolen der Marke Ceska begangen. In dem Bericht wurden die Täter sowie der Familienclan namentlich aufgeschlüsselt und die Nürnberger Kripo davon unterrichtet.
    --- Zitat Ende ---

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  10. Sie scheinen davon auszugehen, dass der Türkische Staat nichts über diese Morde weiss

    Nein ! Der türkische Staat, und damit sollte insbesondere der türkische Geheimdienst gemeint sein, waren selbstverständlich von Anbeginn an in Kenntnis und das bereits vor Prozessbeginn. Das ist mir schon klar.

    So wie in der BRD eben das Justizministerium und der BND zwei verschiedene Paar Schuhe sind, so darf auch davon ausgegangen werden, dass es sich in der Türkei ähnlich verhält.

    Insgesamt vermute ich dahinter bloß eine geheime Vereinbarung zwischen dem Deutschen und den türkischen Geheimdienst, in Deutschland auch mit Absprache des regierenden Regimes selbst, die Mordserie, welcher offenkundig ein mafiöser Charakter anhaftet, für die Weltöffentlichkeit als ein mit allen Mitteln bekämpfungswürdiges NSU-Gebilde zu deklarieren.

    Und eines muss noch Berücksichtigung finden. Die Türkei wurde schließlich nicht mit Original Ermittlungsakten bedient, sondern, und das ist Standard, immer bloß jeweils mit Zusammenfassungen. Zusammenfassungen, welche die Sicht der Übermittler widerspiegeln, was sich, wie man sieht, nicht mit der Realität decken muss.

    Sie hingegen, wissen nicht nur über die Realität des NSU-Phantoms Bescheid, sondern können Ihr Wissen sogar mit OriginalAkten belegen

    zum Vergleich:

    Auch das Justizministerium in Bayern unter der damaligen Leitung von Beate Merk, wurde zum Fall Mollath immer nur mit Zusammenfassungen / Ergebnissen von seiten der Staatsanwaltschaft unterrichtet; deswegen gestaltete sich auch das rechtzeitige Einschreiten für Merk so schwierig, was jedoch jetzt nicht heißen soll, dass Merk nicht von sich aus, ein detaillierteres Material sich hätte anfordern können.

    Hätte sich Merk nämlich von Anfang an durch sämtliche OriginalSchriftsätze durchgearbeitet, wäre sie um einige Jahre früher gewahr gewesen, was in Wahrheit die Realität bereit hält.

    Insgesamt muss angemerkt werden, dass Sie, Mr. Fatalist, trotzdem einen enorm wichtigen Beitrag geleistet haben und immer noch leisten, was nämlich die Offenlegung von kriminellen Sachverhaltsverdrehungsverhalten von Seiten des Staates BRD betrifft. Ihr Beitrag den Sie da leisten, könnte sich eines Tages als einer der wichtigeren Quellen der deutschen feudalistische Staatskriminalität überhaupt entpuppen.

    Danke für Ihr Tun !

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  11. Schreiben Sie einen Gastbeitrag, danke für die Blumen.

    WAS sollte die Türkische Presse (gibt auch dort linke und rechte Medien) nun schreiben, über die Hintergründe der Dönermorde?

    Hätte denn die Türkische Regierung ein Interesse an der Aufklärung, und warum sollte sie das haben?

    Ist es nicht viel besser, die Türken in D NICHT zu Deutschen werden zu lassen, und ist da ein NSU, der Türke mordet nicht sogar äusserst nützlich?

    Sie sehen, ich bin da recht unbefangen. Die Leser hier wohl ebenfalls.

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