Samstag, 30. August 2014

Warum "vergassen" die Waffendiebe ein gefülltes Magazin?

Weil irgendwer kam und sie aufhören mussten.
Ist doch logisch. Glasklar.


Die -nie gestellte- Frage lautet: 

Warum nahmen die Waffendiebe...

 (es sind IMMER die Mörder, warum eigentlich? Vermutlich um die 20 Minuten oder länger zwischen Mord und Auffinden durch den Zeugen Schmidt...sehr viel Zeit...

... nur die Waffen und 1 gefülltes Reservemagazin von Kiesewetter mit, aber nicht das Reservemagazin etc pp. vom Arnold?




Man braucht das gar nicht zu verkomplizieren: 
Weil sie gestört wurden.
Weil jemand kam und sie nicht erwischt werden wollten.


Auftragskiller der Mafia (Sabac-Klan, Zoran Stevanovic benannt als Mörder)
oder gar Polizei-Kollegen 
(Verdacht von Polizist Michael Niepott und Buchautor Udo Schulze) 
würden niemals die Waffen mitnehmen: 

Nach dem Mord auf einem belebten Platz mit 165 Anwesenden verschwindet man. 
Zügig. 

(das muss auch mal jemand bezüglich der "Segelohrzwillinge" der Beate Keller beim Mord Yasar in Nürnberg 2005 den Versagern im Gerichtssaal klarmachen: Niemand wartet da nach dem Mord 10 bis 15 Minuten, um dann seinem Mitmörder "einen Regenschirm in einer gelben Plastiktüte" in den Rucksack zu stecken...von 9:54 bzw. 9:57 Uhr bis "gegen 10 nach 10", als Zeuge Prof. Bellmann (ca. 10:04 dort) schon wieder fort war...)
Warten und beobachten, das tun nur Aufpasser/Begleiter/Abdecker staatlicher Stellen...


Aber was wäre denn, wenn herumlungernde Jugendliche (Sichtung durch den ersten Taxifahrer am Trafohaus) die Waffen und Ausrüstung an sich genommen hätten?

Die Sichtung, die man zu "Singhs" uminterpretierte, seitens der Ermittler???
Ohne jedes Indiz, DAS ist der Punkt! Nie ermittelt... oder doch?

Und schon ist man wieder bei Florian Heilig, bei seinen Kumpels, bei Augenzeugen des Mordes.



Das wäre die These "Florian" und seine potentiell gefährliche Aussage am 16.9.2013 beim LKA, die er nicht mehr machen konnte. Er starb am Morgen jenen Tages.
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/08/zuruck-auf-null-der-polizistenmord-am.html



Man kann das auch ganz anders interpretieren: Der Jugendliche verpetzte die Zigeuner an die Polizei, die hätten die Waffen etc genommen.

Das kann dann immer noch eine Lüge gewesen sein... muss aber nicht.


Man muss in alle Richtungen gleichrangig denken, so wie die Ermittler in alle Richtungen gleichrangig ermitteln müssen. 

Keine Denkverbote, solch eine Zensur, und nichts Anderes ist das, wenn jemand "Rassismus" schreit will er Denkverbote durchsetzen, denen Handlungsverbote folgen sollen!!!, aber Ungleichheit vor dem Gesetz und bei den Ermittlungen sind illegal.  

Siehe Bremen, die Miri-Stadt, der Rechtsstaat ist dort (und nicht nur dort) längst preisgegeben worden...




Das scheinen viele Leute gar nicht zu verstehen, wie fatal das wirkt: 
Es führt zur GESTAPO. In den Faschismus.
Es tötet den Rechtsstaat.
Es tötet die Grundrechte wie Meinungsfreiheit... es führt in den Gesinnungsstaat.

Aufwachen!
Wenn jemand "Rassismus" schreit, ihn auslachen.
Er will zensieren, Scheren im Kopf implementieren.
Lachen Sie ihn aus!
und vergessen Sie keinesfalls, im Supermarkt nach Negerküssen laut und deutlich zu fragen.
Es befreit den Geist.

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Der wichtige Punkt ist, es ist der zentrale Punkt beim NSU-Fake, neben der Ceska 83-Erfindung durch den GBA am 11.11.11 und das BKA seit Hamburg 2001: 

Wie kamen die Dienstwaffen und die Ausrüstung zurück an die Sicherheitsbehörden?

Damit man sie dann bei 2 Leichen in einem Wohnmobil finden konnte, 
und damit man die Handschellen etc in Zwickau finden konnte, 
und die Handschellen mit "tatortberechtigter DNA", 
die man an der Beute in Eisenach AUCH fand. Dieselbe DNA!!!

Montag, 4. August 2014

Da steht, dass die Person 24, deren DNA auf den Handschellen Kiesewetters in Zwickau war, auch ihre DNA auf der Beute des Bankraubes Eisenach als Person 33 im Wohnmobil hinterliess. Eine "berechtigte Person des LKA Sachsen" ??? 
Was wollte die in Eisenach am Bankraubgeld?

Ist den Lesern gar nicht klar, was dieser doppelte DNA-Treffer an beiden "NSU-Tatorten" bedeutet? Auf Beute in Eisenach und auf Handschellen in Zwickau?

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Die Waffendiebe in Heilbronn, wer immer das war, ob Mörder oder Andere, die wurden gestört. 
Darum verblieben Arnolds Reservemagazin und seine Ausrüstung am Tatort.
Das ist die logisch zwingende These.


Es war der Oberstaatsanwalt Koch, der die sofortige Durchsuchung aller Wohnwagen verhinderte:



Ein Polizist hätte doch Hakenkreuze an einen Wohnwagen sprühen können, oder "Heil Hitler", dann wären alle Wagen sofort durchsucht worden.

Wie doof ist eigentlich die Polizei?

Einen bekloppten Staat muss man mit den eigenen Waffen schlagen:
Man ruft nicht wegen Partymusik nachts um 4 Uhr die Polizei, sondern sagt am Telefon:
 "Herr Wachtmeister, bei uns gegenüber auf dem Balkon hat jemand "Heil Hitler" gegrölt"

Sofort rücken sie an, 5 Streifenwagen, und Ruhe ist.

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Die Funksprüche auf dem 2m-Band wurden nicht aufgezeichnet, jedenfalls nicht an jenem Tag in Heilbronn. Klare Aussagen in den Akten dazu.

Die Funksprüche auf dem 4m-Band wurden aufgezeichnet.

Das sind für mich böhmische Dörfer.
Wem sagen diese Bezeichnungen etwas?

Kommentare:

  1. 4.1. Das 4-Meter-Band

    Das 4-m-Band besteht aus 164 Kanälen, die mit den Kanalnummern 347 bis 510 gekennzeichnet sind. Das Unterband (UB) erstreckt sich über den Frequenzbereich von 74,215MHz bis 77,475MHz, das Oberband (OB) beginnt bei der Frequenz 84,015MHz und endet bei 87,275MHz. Der Abstand zwischen den einzelnen Kanälen beträgt 20kHz. Der Bandabstand zwischen Unter- und Oberband ist 9,8MHz. Im 4-m-Band stehen 142 Gegensprechkanäle (Duplexkanäle) und 22 Wechselsprechkanäle (Simplex) zur Verfügung. Wegen der Nutzung bestimmter Frequenzen für andere Funkanwendungen, z.B. Flugfunkfeuer (75MHz), sind die Kanäle 376 bis 396 nur im Oberband nutzbar. Der Kanal 510 ist seit 1998 wieder uneingeschränkt nutzbar, zuvor wurde er z.B. von Europagern genutzt.
    4.2. Das 2-Meter-Band

    Das 2-m-Band gilt als das klassische Band für Kurzstreckenverbindungen, z.B. zwischen Handfunkgeräten am Einsatzort und früher auch für Relaiszubringer-dienste. Für den Sprechfunk stehen 92 Duplexkanäle zur Verfügung (Kanal 201 bis 292; die erste zwei wird häufig weggelassen). Die Frequenzen erstrecken sich von 167,560MHz bis 169,380 MHz im Unterband und von 172,160 MHz bis 173,980MHz im Oberband. Der Abstand zwischen den Kanälen beträgt wie im 4-m-Band 20kHz, der Bandabstand jedoch nur 4,6MHz.

    http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/109999.html

    Gruß Dragoner

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  2. Im BOS Funk verwendet man im analogen Funk das 2m Band für die Handsprechfunkgeräte ("Walkie-Talkie") und das 4m Band (also ganz andere Frequenzen) für den Fahrzeugfunk. Dieser läuft immer über ein Relais, ein direktes Funken zwischenzwei Geräten geht mit der "normalen" Geräteeinstellung nicht.
    Im 2m Band läuft alles über eine Frequenz (so wie die meisten zivilen Funkgeräte). Kommunikation geht nur zwischen Geräten in Reichweite. Selbst wenn in der Hauptwache der Funkverkehr im 2m Band mitgeschnitten werden würde, könnte man nur das mitschneiden, was innerhalb der Reichweite gesendet wird.
    D.h. zwei Polizisten können also im 2m Band z.B. in einem Gebäude mit Funk kommunizieren, ohne dass die Leitstelle das mitkriegen muss.
    Im 4m Band bekommt die Leitstelle wg. des Relais zwangsläufig alles mit. Hier lohnt also ein Aufzeichnen, insbesondere da Aufträge und Befehle der Leitstelle im 4m. Band abgewickelt werden.

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  3. Danke!!!

    Muss ich also nach Handfunkgeräten suchen, 2m - Band.

    Es muss sie ja gegeben haben an jenem Tag, sonst wären die Aussagen "nicht aufgezeichnet" ja unnötig.

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  4. Der BOS-Funk ist von der Anwendung her in drei Bereiche geteilt:

    Führungsebene (auch Leitstellenfunk) im 4-Meter-Band
    Einsatzstellenfunk im 2-Meter-Band
    Richtfunkstrecken im 70-cm-Band und 8-m-Band

    Die Längenangaben bezeichnen dabei die Wellenlänge. In allen Bändern wird Frequenzmodulation (FM) eingesetzt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/BOS-Funk

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  5. "Damit man sie dann bei 2 Leichen in einem Wohnmobil finden konnte, und damit man die Handschellen etc in Zwickau finden konnte, und die Handschellen mit "tatortberechtigter DNA", die man an der Beute in Eisenach AUCH fand. Dieselbe DNA!!!"

    Das ist wahrlich ein Knaller.

    Bitte dran denken, es gibt Leser, die die vorigen Einträge nicht gelesen haben. Für die wäre es leichter verständlich, wenn Du die Links zu den entsprechenden Lachgeschichten (Quelle) dazu in Artikel setzen würdest. Gerade bei so einem Ding, was man auch dann und wann wiederholen kann (für alle, die sich das erste Mal hier umsehen).

    Ansonsten Danke für Dein Durchhaltevermögen. War zwar zu erwarten, dass die das Forum irgendwann wegknallen, trotzdem großer Mist.

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  6. ich trage es nach, Volker!
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    Sie hatten keine Walky-talkies dabei... nichts gefunden...


    Handfunkgeräte, oder wie würden Polizisten die Dinger nennen?

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  7. 2 gefunden, Beifahrertür, 1 lief !

    Vertuscht seit 2007, siehe Forum, dort Bilder !!!

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