Dienstag, 12. August 2014

Piatto, Jan Werner und "Hallo, was ist mit den Bums?"

Wenig hat den linken Journalismus und die Antifa in und ausserhalb des Gerichtssaales mehr beschäftigt als der Spitzel Carsten "Piatto" Szczepanski, ein beinahe-Mörder, der sich selbst als V-Mann 1994 während der U-Haft angeboten haben soll, und dessen Verpflichtung auf "grösste moralische Bedenken" seitens des damaligen LfV-Chefs Hans-Jürgen Förster (heute Bundesanwalt) gestossen sein soll.


http://s1.blogs.stern.de/wp-content/blogs.dir/45/2012/11/Hans-Juergen-Foerster.jpg
http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-J%C3%BCrgen_F%C3%B6rster


Da aber bekanntlich zuerst das Fressen kommt, 
und dann erst die Moral, 

wurde "Piatto" nach Konsultation einer "Moralischen Instanz", des Frankfurter Häuserspekulanten Ignaz Bubis
damals Präsident des Zentralrats der Zionisten Juden in Deutschland  trotz Bedenken ...hüstel...angeworben.

Ihm stand ein erhobener Zeigefinger gegen Andere als Allerletztem zu. 
Dreck am Stecken hatte er selbst mehr als genug.

Aber wir wollen ja nicht abschweifen...



Piatto




Piatto soll 1998 über die B&H-Sektion Sachsen (Thomas Starke & Co) Kontakt mit Jan Botho Werner gehabt haben, sogar per SMS, das ihm 

-als Knacki- 

seine V-Mann-Führer um den heutigen LfV Sachsen Präsidenten Gordion Meier-Plath netterweise zur Verfügung stellten. 



Ein landeseigenes Handy also. Zu konspirativen Treffen fuhr das LfV seinen Agent Provocateur ebenfalls, denn der hatte Aufgaben zu erfüllen: 

Terror-Zellen aufbauen, eine in Berlin/Königswusterhausen um Nick Greger, siehe den COMPACT-Hype um wenig bis nichts, Greger baute Rohrbomben nach Anleitung durch Piatto,


und Piatto hatte Verbindungen nach Chemnitz, zu Antje Probst, den Sonnentanz-Laden dort, der Waffen an das Trio geliefert haben soll, wie Holger Gerlach in U-Haft Ende 2011/Anfang 2012 aussagte.

Piatto wurde dann Freigänger, um in dem Laden ein Praktikum machen zu können, das war Anfang 1999.




Die Medien haben sich wegen einer SMS von -angeblich- Piatto an Jan Werner sehr erregt, das Neue Deutschland und andere linke Mainstream-Blätter waren voll davon:

Thüringer NSU-U-Auschuss

„Hallo, was ist mit dem Bums“

Es geht um Folgendes:


Wunderlich räumte ein, den „besten Ermittlungsansatz“, einen Handykontakt, nicht verfolgt zu haben. Seine Begründung: Das Gerät gehörte dem Brandenburger Innenministerium. Damit war für Wunderlich der Vorfall gemeldet und abgehakt.
Und man meinte jetzt, nach 14 Jahren, "Bums" stehe für Waffen.
Und nicht für "Bomben". Greger baute Böller bzw. Bomben für Piatto...


Das ND meinte dazu:


Am 9. September 1998 schrieb der Brandenburger Geheimdienst auf: »Einen persönlichen Kontakt zu den drei sächsischen Skinheads … soll  haben.  soll zur Zeit den Auftrag haben, ›die drei Skinheads mit Waffen zu versorgen‹. Gelder für diese Beschaffungsmaßnahme soll die ›Blood&Honour‹-Sektion Sachsen bereitgestellt haben …«
Vor ihrer beabsichtigten Flucht nach Südafrika soll das Trio einen weiteren Überfall nach dem Erhalt der Waffen planen, um mit dem Geld sofort Deutschland verlassen zu können. Der weiblichen Person des Trios will Antje PROBST ihren Paß zur Verfügung stellen. PROBST und WERNER sollen unabhängig voneinander und ohne Wissen des anderen für die drei tätig sein.»«
Einschub: "einen weiteren Überfall" VOR dem 1. Überfall des "NSU" laut Anklage. 
Wie geht das? 

Da haben Sie 2 potentielle Spitzel aus Chemnitz: Antje Probst und Jan Werner...

Am 13. Oktober 1998 ist vermerkt: »Gesprächsweise konnte die Quelle von WERNER erfahren, daß dieser immer noch auf der Suche nach Waffen für die drei flüchtigen thüringischen Neonazis ist.« Knapp ein Jahr später, am 8. Oktober 1999, überfielen Mundlos und Böhnhardt die erste Bank in Chemnitz. Bewaffnet. Den vermutlich erste Mord, an dem Blumenhändler Enver Simsek, verübte der NSU am 9. September 2000 in Nürnberg.
Da es nicht um die Mordwaffe Ceska 83 gehen kann, denn die soll ja vom Madley in Jena über eine lange Stafette aus der Schweiz gekommen sein, scheint diese Waffe des Piatto und des Jan Werner, so sie denn existiert, eine "späte Bruni" zu sein, eine umgebaute Knallpistole auf 6,35 mm scharf.

(immerhin könnte, das BKA begutachtete "könnte", diese Bruni-Pistole die 2. Waffe bei den Dönermorden 1 und 3 (Simsek und Tasköprü) gewesen sein)

Meine These ist aber: Alles Blödsinn, gemacht für die Linke (Antifa), um deren Beissreflexe zu bedienen. 
Hat prima geklappt.

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Dass es sich hier um eine Desinformation des Verfassungsschutzes gehandelt haben könnte, von einem LANDESEIGENEN Handy des Brandenburger Verfassungsschutzes, darauf wollen die Medien offenbar nicht kommen.

Andere aber schon: HPF-Dönerstrang. Der olle fatalist:


http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:HP-52U2tajQJ:politikforen.net/printthread.php%3Ft%3D117674%26pp%3D10%26page%3D2680+&cd=5&hl=de&ct=clnk&gl=kh


Man hätte auch die NPD fragen können, die hatte den Piatto-Computer:


http://www.welt.de/print-welt/article541709/Computer-des-V-Mannes-Piato-gelangte-in-die-Haende-der-NPD.html
Datum 1.11.2000

Aber die NPD ist wohl selbst eine Spitzel-Partei des VS... Honigtopf nennt man das wohl... und zum Thema NSU-Fake auffallend leise. 

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Wobei Rene Heilig da durchaus auf der richtigen Fährte war, im ND:


Der Brandenburger Verfassungsschutz hatte offenbar gleich zwei V-Leute im unmittelbaren Umfeld der NSU-Terrortruppe platziert:  (»Piato«) und die – noch nicht enttarnte, womöglich weiter aktive – Quelle 370 004. Beide hatten auch intensive Kontakte zum militanten Nazi-Netzwerk . »nd« las in geheimen V-Mann-Berichten.
Und diese 2. Quelle muss in Chemnitz angesiedelt sein.
Im Umfeld des Ladens der Eheleute Probst.

Holger Gerlach sagte aus:




Ist also diese Pumpgun die "Bums", und wo kam die her?
Das muss ermittelt werden! Sind ja nur 2 Pumpguns im Spiel...

Eine kam aus Berlin, eine aus der Schweiz, siehe:
http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/07/alle-waffen-des-nsu-laut-bka.html
(alles vorhanden, man muss es nur lesen...)


In derselben Vernehmung sagte Holger Gerlach aus, dass Wohlleben gewusst hätte, was in der "Bombengarage" war:



Man muss Gerlachs und Starkes Aussagen als die eines Spitzels lesen. 
Ich wiederhole mich diesbezüglich, aber es ist wichtig.
Ob es "bestellte Aussagen sind", und wenn ja in welchem Umfang, das wissen wir nicht.


Auf jeden Fall hat Hans-Jürgen Förster, der jetzige Bundesanwalt darauf bestanden, einen Namen "Wohlleben" auf einer Spitzelliste gesehen zu haben, als das 1. NPD-Verbotsverfahren ab 2001 vor dem Bundesverfassungsbericht lief. 


Das muss ermittelt werden!
Ebenso muss diese Chemnitzer Quelle ermittelt werden!


Weiter im Kontext:
Auch Thomas Starke hat sich dazu geäussert, mehrfach:




WERNER war damals ständig unterwegs auch in Berlin, 
aber genaues weiß ich dazu nicht.

und etwas genauer:






Dieser Piatto wurde nie vorgeladen, er hat seit 2001 eine neue Identität, er lebt auf Kosten des Steuerzahlers, und seine historische Entsprechung ist der Bombenverteiler in den 68er Kommunen, Peter Urbach.




Wenn man sich anhört, was Michael "Bommi" Baumann da erzählt, dann wundert man sich nicht mehr, warum die Spur "SMS von Piatto" nicht weiter aufgeklärt wurde.


Und der Zielfahnder Sven Wunderlich weiss das natürlich, oder ahnt es zumindest, warum da nichts mehr ermittelt wurde. Spitzel mussten geschützt werden...

2 weitere Namen werden erwähnt, die als Spitzel infrage kommen in Chemnitz 1998:



Neumann kannte das Trio... haben Sie jemals den Namen NEUMANN gelesen ???




Und Eminger. Der mutmassliche V-Mann...


Es gibt also genug zu ermitteln, denn es wurde fast nichts ermittelt bisher.
Auch Dieses ist ein Sachstandsbericht. Voller Fragen und mit vielen Lücken.

Aber mit vielen Hinweisen, wo ermittelt werden muss!


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Service:

Die Berliner Gerichtsunterlagen, gefunden in der Frühlingsstrasse in Zwickau,
über das Landser-Verfahren und Aussagen von Jan Botho Werner.


Das ging auch mal durch die Presse. Es muss Verbindungen des Trios -vielleicht auch indirekt über die Anwälte, Thomas Jauch kommt vor- zu Werner und Starke nach 2002 gegeben haben.

Die Anwälte waren auch zu RAF-Zeiten oft V-Leute und verteilten Aussagen, damit auch alle "richtig" aussagen. Oder es sassen Spitzel bei den Anwälten im Schreibzimmer.

Dazu sollte man Ströbele, Schily, Mahler etc befragen.
Die kennen sich da aus... 

Oder den Kopf und Planer der 2. Generation der RAF, den Anwalt Siegfried Haag.

Der wäre der Jackpot!




http://www.directupload.net/file/d/3709/vr8qgp3a_jpg.htm
http://www.directupload.net/file/d/3709/isnoiquq_jpg.htm
http://www.directupload.net/file/d/3709/jfu29e5x_jpg.htm
http://www.directupload.net/file/d/3709/r45cegvk_jpg.htm
http://www.directupload.net/file/d/3709/3jl9vjpm_jpg.htm
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http://www.directupload.net/file/d/3709/genwg4cm_jpg.htm
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Kommentare:

  1. "Jetzt siehst Du, was Du davon hast, dass Du überall mitmischst."

    Was für ein kleiner verlogener Pisser das Techtelmechtel-Männchen ist. So reitet man andere rein und so hat er die Drei reingeritten.
    Wer Briefe an einen Kriminellen im Knast schreibt, gerät in den Focus. So könnte ich mir das vorstellen: Uwe schreibt, wer auch immer ermittelt und schon haben die Penner unseres Staates zukünftige Bauernopfer und ihre Erfindung NSU.
    Ich glaube das mit den Waffen eh nicht, ich glaube gar nichts.
    Da sind schlechte Thrillerschreiber am Werk.

    Und das Traurige ist, dass man Niemandem vertrauen und glauben kann.
    Das ist jedenfalls mein Fazit aus der Erfindung NSU.

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  2. Gerlach sagte aus, Starke sei wegen einer Schlägerei ca. 1992 in den Knast gekommen, an der Mundlos beteiligt war.

    Starke habe Mundlos jedoch nicht verpfiffen. Dafür soll Mundlos dankbar gewesen sein, und deshalb habe er die lockere Bekanntschaft zu Starke in dessen Haft mittels Briefen vertieft.

    So entstand der Ordner mit den Knastbriefen, "deine 3 Jenaer" etc pp, den man bei der Razzia 1998 fand.

    DESHALB schrieb ja Brümmendorf BKA handschriftlich "Fluchtadresse Thomas Starke und Torsten Schau" im Feb 98 auf, als er beim LKA Erfurt war für 2 Wochen.

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  3. Danke, F., das habe ich nicht gewusst.

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