Mittwoch, 27. August 2014

Mysterium Polizistenmord: Kollegen als Mördergeleitschutz?

Wie kann es sein, dass 2 Kollegen, die Urlaubswoche und somit dienstfrei haben, ihre DNA auf Arnolds und Kiesewetters Gürtel hinterlassen, und der eine Kollege selbst unmittelbar nach dem Polizistenmord auf der Theresienwiese Anwesende feststellt?

Es geht um Daniel Seyboth. 
Es geht auch um Matthias Stein.

Einheit: BFE 523 Böblingen




Der Kollege Seyboth  ist direkt nach dem Mord anwesend:






Aber hat gar keinen Dienst!
Beide nicht!


Und das schreibt ein Ermittler der Soko Parkplatz Ende Juli 2011.


Das ist ja wirklich aufschlussreich.
Ermittlungsbedarf dürfte bestehen.
Dringender Ermittlungsbedarf.

Warum ermittelt dort Niemand weiter?








Hier die vollständigen Unterlagen dazu:






























Kommentare:

  1. Elf Stunden Nervenkrieg, dann fielen die Schüsse. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) tötete am Freitagabend einen 46-jährigen Polizisten, der zuvor am Morgen auf seinem Grundstück in Asbach-Bäumenheim (Nordschwaben) um sich geschossen und dann den ganzen Tag im Haus verschanzt gehalten hatte. Am Tag danach setzte das große Rätselraten ein: Was war das Motiv des Mannes?


    http://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/Grosseinsatz-Polizist-schiesst-um-sich-id30563047.html


    Das geht mir nicht mehr aus dem Sinn. Aufklärung über die Umstände gabe es nicht? Das war extrem schnell unter dem Teppich. Zu schnell.

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  2. Etwas missverständlich die Darstellung.
    Auf den ersten Blick ist Seyboth in der Kontrollliste Kontrolleur?
    Ist das so?

    Hat der sich selber eingeteilt und wieso weiß das keiner, siehe anderes Protokoll.

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