Dienstag, 12. August 2014

Killer und Cleaner = Mundlos und Böhnhardt

Eine gezielte Frage aus dem Forum führte zu diesem SZ-Artikel vom 6.6.2012:




Zitat:
Eine Wette zwischen Böhnhardt und Zschäpe,... Für den Fall des Scheiterns sollte der Verlierer "200 Videoclips schneiden".
...
Auf dem mit "fett1.cpt" benannten Bild ist mittig Zschäpe zu sehe. Links und rechts sind eine schlankere und eine dickere Zschäpe eingeblendet. Wesentlicher als das Foto ist der Text: "Killer setzt auf die Liese", "Cleaner setzt auf die Liese", "Liese setzt auf ihr Durchsetzungsvermögen: gegen Killer, gegen Cleaner". Wer Liese ist, war den Ermittlern rasch klar. Das ist der Spitzname von Zschäpe. "Cleaner" könnte Mundlos sein, und mit "Killer" war offenkundig Böhnhardt gemeint, der nach Zeugenaussagen sehr grimmig dreingeschaut haben soll, wenn er wieder vom Morden kam.
Welche Zeugenaussagen?

Herr Leyendecker ist der letzte Dreck.
Ein richtiges Propagandaschwein.

Und doof wie Brot ist er auch noch.


Und dass der grimmige Böhnhardt auf einem der Bilder als "Killer" bezeichnet werde, lasse "eine Akzeptanz der ihm vorgeworfenen Morde seitens Beate Zschäpe vermuten", mutmaßt die Ermittlerin.


Was schrieb das BKA dazu:



Das BKA schrieb:
In diesem Ordner befinden sich ebenfalls Bilder (als Dateien), welche Uwe BÖNHARDT beim Haus- und Toilettenputzen zeigen, was vermuten lässt, dass B. ZSCHÄPE die Wette gewonnen hat.

Toiletten-Cleaner  Böhnhardt.

Killer war also Mundlos. 
Hatte er ein Viech im Urlaub erschlagen?






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Was stimmt also an diesem Geschmiere vom Leyendecker?
Gar nichts.
Pure Propaganda.

Und ja, Tanjev Schultz hat viel gelernt bein Ex-Spiegel-Mann Leyendecker.
Ebenso wie die Ramelsberger.


Wer sind diese Leute, die als Presstituierte der Sicherheitsbehörden die Leser bescheissen?

Oma Friedrichsen vom Spiegel, die Crolly (WELT), die SZ-Tante, die PZ-Schrulle Ramm, dann die Antifa bei der Zeit (Sundermann), die Antifa beim Tagesspiegel (Frank Jansen), die Antifa bei der ARD (Gensing), die anderen Berufslügner Speit und Röpke, STASI-Kahane und wie sie alle heissen. 

Es wird verbogen, ausgelassen, gelogen, und das alles ohne jeden Skrupel.
Wie bei Goebbels. Gehirnwäsche total.


Die neuen Faschisten sitzen (auch) in den Redaktionsstuben, und sie manipulieren die Bevölkerung. Es ist nicht nur die BILD, es ist nicht nur "Springer", es ist die ganze Bandbreite der Medienmanipulanten in sämtlichen Leitmedien, es sind ALLE dabei, die FAZ ebenso wie die GEZ-Demokratie-Sender und die Privaten, die Schundproduzenten und Volksverblöder schlechthin.



Allein die Tatsache, dass ihre Lügen hier auf diesem Blog demaskiert werden lässt sie schweigen, lässt sie zensieren, da braucht es keinen Terrorholgi vom SWR, und auch keinerlei Direktiven von Oben. Es droht der GAU, ihre Glaubwürdigkeit ist dahin.

Wenn der NSU-Fake auffliegt, und das wird er, dann sind die "Leitmedien der BRD" blamiert bis auf die Knochen, und das wissen die Pressenutten auch ganz genau.



Sonntag, 3. August 2014

Der NSU ist ein Fass billiger Met, das der Linken den Garaus machen wird. 

Wolle mer´s hoffe, je eher desto besser.
Nicht nur der Linken. Das geht viel tiefer...

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Die gesamte BKA-Akte ist hier:




http://www.file-upload.net/download-9364712/Bd-11-Ass-2-12-708-60-bis-2-12-709-2-1-1.pdf.html


Die anderen beiden Akten, wo die Begriffe "Cleaner" und "Killer" vorkommen beziehen sich auf "erste Sichtungen", am Gründlichsten ist die Akte, die Sie downloaden können.










Sieht nach Ballerspielen aus, wo "Killer" vorkommt. Rennsimulationen...

Diese Akte hier können Sie komplett downloaden:



















Schade dass man da keine Tattoos erkennen kann...

Kommentare:

  1. Das ist ja nur noch albern vom BKA.

    Und wenn man Fotos von vertrockneten Blumen auf der CD (nicht doch DVD?) findet, dann beweisen (!) die braunen Blätter eine solche Gesinnung!

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  2. Leyendecker, den Namen kennste doch irgendwoher. Ist das nicht des Desinformant, der am 09.12.11 in der Prantl-Prawda bekanntgegeben hat:

    "In diesen Tagen meldete sich einer vom ganz rechten Rand bei der "BAO Trio". Durch die vorige Woche eingeleitete Öffentlichkeitsfahndung sei er animiert worden, sich zu melden, behauptete er. Seine Aussage lässt ahnen, dass dieser ungeheuerliche Fall noch ungeheuerlichere Dimensionen haben könnte als vermutet. Die drei aus Zwickau, berichtete der Zeuge, seien in der rechtsradikalen Szene im Westen bekannte, große Figuren gewesen. Man habe also gewusst, wer hinter der Mordserie in den Jahren 2000 bis 2006 steckte."


    http://www.sueddeutsche.de/politik/rechter-terror-das-netzwerk-der-boesen-1.1230272

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  3. Volker, bei 300 Mille Belohnung und weiteren 300 Mille für Heilbronn hätte JEDER die ans Messer geliefert.

    Es tat aber niemand.

    Was heisst das????

    Du weisst es, ich weiss es, jeder der denken kann weiss es...

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  4. Ich habe auch irgendwann in den 90ern "Mein Kampf" runtergeladen, ich bin ganz ganz böse und ich habe sogar das Buch von Moslems geschenkt bekommen, oweh. Gelesen habe ich es nur noch nicht.

    Warum steht auf dem einen Papier wieder Frühlingstr. 26 mit einem s?

    Natürlich ist Leyendecker der letzte Dreck, wie alle, die in dem Fall lügen und alle, die den Dreck glauben, sind noch dreckiger.

    Bei youtube beleidige ich ohne Ende und ich bekomme ab und an, so wie heute, "nette Mails", das Netteste aus der Mail war das: "Auch dein "Beate Zschäpe ist unschuldig!"- Text lässt mir wirklich zu denken geben."

    Auch so ein kleines verpisstes Dummbrot, das nicht mal ein einziges deutsches Wort richtig schreiben kann, mir aber was vom Storch erzählen will und mir Schreibverbot aufdrückte, dem man die Kacke ins Gesicht drücken sollte, damit er daran erstickt.

    Es ist überhaupt eine Schande, schlank sein zu wollen und sich körperlich zu ertüchtigen. Wie können die Drei nur, pfui.
    Das ist so undeutsch ;-)

    Ich möchte einen der Kreaturen sehen, wenn man deren Leben auseinander nimmt. Das ist noch immer alles Privat und geht das gemeine deutsche Volk nichts an, wie die Drei lebten.

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  5. ab der 9.Minute werden nochmal die Drei im Tatort und in der Küstenwache gezeigt und es wird die Frage gestellt, wer da Regie führte:

    https://www.youtube.com/watch?v=GWJQDJCYkx8

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  6. @Neptun

    Deine (letzten)Worte(des Beitrags;-) wollte ich auch anmerken.

    Es gibt „Insider(jokes)“, die Außenstehende, oder „Jetzt-Freunde“, nur zaghaft ertragen.

    Schlimmer wird es, wenn ein Mensch, mit/ohne Erlaubnis in die Privatsphäre Anderer eindringt und kryptische Botschaften sehen wird, ... .

    Seine Interpretation ist lächerlich für diejenigen die wissen, worum es geht.
    Nicht-Eingeweihte oder sonstige Hilfsarbeiter aus der Regierung verstehen plötzlich Dinge, von denen sie in 10 Jahren noch nichts verstehen... .
    _____

    Das Problem ist die Kommunikation:

    Es ist erwiesen, dass Worte für jeden Menschen eine subjektive Bedeutung haben.

    In geschlossenen Gruppen entwickeln sich diese Muster deutlicher - was heißen soll: als Außenstehender wäre es sinnvoller Rezensionen zu verfassen, deren Ursprungsautor noch am Leben ist, um abzuklären, wie Nahe das Orakel lag... .

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  7. Jetzt hast du einen Ordner zum Download freigegeben. Warum gibst du nicht alle Ordner frei?

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  8. Es sind zahlreiche Akten für Jedermann verfügbar. Es gibt im Forum einen Downloadstrang für Akten.

    Den sehen auch Gäste.

    Alle Ordner kann ich nicht freigeben, dazu bin ich nicht authorisiert.

    Haben denn irgendwelche anderen Aktenbesitzer jemals Akten freigegeben?

    Ausser einzelnen Blättern, die es mal zum Thema Temme bei Report zu sehen gab, und dann noch geschwärzt?

    Welche Akten haben den die Mietmäuler (Journalisten) freigegeben?

    Die haben doch das Zeug auch!

    Ich habe mehr als ein Dutzend Akten freigegeben.

    Also sei zufrieden ;)

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  9. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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  10. Es wird hier auf diesem Blog keine Diskussionen über das 3. Reich geben. Die gehören hier nicht her.

    Hier geht es um das NSU-Phantom, und um die Wiederherstellung von Recht und Gesetz.

    HEUTE. JETZT. HIER.

    Es geht um die GLEICHSCHALTUNG der MEDIEN und deren GEHIRNWÄSCHE jetzt, in der BRD. Jeden Tag!

    Und ich erlaube mir den Vergleich mit Goebbels und den Zuständen damals, weil ich den für berechtigt halte.

    Aus die Maus.

    Wem das nicht passt, weil er Goebbels für den Vater der Pressefreiheit hält, oder das 3. Reich für einen Hort der Demokratie und des Rechsstaates, der will spalten.

    Ausserdem ist er ein Idiot.
    Tschuldigung, aber so isses.

    Fatalist will keinen Führerstaat, BASTA. Fatalist will einen freien deutschen Staat mit echten Grundrechten der Bürger GEGEN den Staat, und er will direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild.

    Neutralität, eigene Währung, keine Schuldenunion, keine Massenimmigration.

    Meinungsvielfalt statt Einheistbrei.

    Reicht doch fürs Erste, oder?

    Diskutiert das bei AM aus, meinetwegen, aber nicht hier.

    Habe fertig.
    Ende Gelände.

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  11. Videos schneiden, Konzertmitschnitte????


    Zu den Videodateien befragt, machte der Zeuge weitere Angaben, die seine Befragung vom
    22.01.2012 ergänzen bzw. in Teilen korrigieren.
    So gab er an, dass er sich den Konzertmitschnitt im Vorfeld seiner Befragung noch mal
    angeschaut und dabei festgestellt habe, dass der Mitschnitt am 29.03.2011 gefertigt wurde
    und nicht, wie von ihm am 22.01.2012 angegeben, vor ca. 2 Jahren.
    Wer den Mitschnitt angefertigt habe, könne er nicht mehr sagen. Er vermute jedoch, dass es
    nicht der Beschuldigte Andre EMINGER war, da dieser seiner Erinnerung nach an diesem
    Abend nicht anwesend war. Auf dem Video sei jedoch dessen Ehefrau, Susann EMINGER,
    zu sehen.

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  12. 09.05.2014 - 19:21 Uhr

    Eine leitende ZDF-Redakteurin hat ihrem Sender über einen längeren Zeitraum Drehbücher untergeschoben, die ihr eigener Ehemann unter Pseudonym verfasst hat – ohne das ZDF zu informieren! Klarer Fall von Vetternwirtschaft.

    Die Redakteurin war unter anderem verantwortlich für TV-Serien wie „Der Alte", „Siska", „Küstenwache" und „Ein Fall für Zwei".


    Zweiter Drehbuch-Skandal bei den Öffentlich-Rechtlichen

    Erst im Oktober 2012 wurde Doris Heinze, damals Fernsehspielchefin des NDR wegen Bestechlichkeit zu einem Jahr und zehn Monaten Freiheitsstrafe verurteilt.

    Einst schrieb sie Krimi-Drehbücher für den NDR – jetzt spielt sie selbst eine Rolle. Als tragische Figur ...

    Nächste Runde im Betrugs-Prozess gegen Ex-„Tatort“-Chefin Doris Heinze (63, rd. 90 000 Euro Jahresgehalt). Gemeinsam mit ihrem Ehemann Claus Strobel (63) hat sie dem NDR selbst verfasste Drehbücher untergejubelt und dafür doppelt abkassiert.


    -----------


    Kam mir beim Stichwort "Drehbüher" in den Sinn.
    Ob und was das zu bedeuten hat, weiss ich nicht.

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  13. Guter Tipp, man müsste die Requisiteuse kennen, dann käme man weiter!

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  14. Zwei Redakteurinnen wegen angeblich vom Gatten verfasster, untergeschobener Drehbücher entlassen.

    Eine ist für "Küstenwache" zuständig,
    die andere für "Tatort".

    Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit eines "Zufalles"?

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  15. Anonym, wie weit arbeitet das Fernsehen mit den Geheimdiensten zusammen, mit der Polizei und wer da noch Dreck in Umlauf bringt?

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  16. Könnte es nicht vielmehr sein, dass diese Frauen in leitender Position, ebenso wie einige BRD Mitarbeiter, "Sollbruchstellen" einbauen liessen und deshalb entlassen und bestraft wurden?

    (Nicht gleich wieder aufschreien, die Herren Neptun und Qualisi)

    Wann kam das mit den B&M Fotos in "Küstenwache" und "Tatort" in das Massenbewusstsein?

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  17. das kam schon auch im Spiegel, aber es wurde nicht aufgeklärt, welche Requisiteuse das war etc pp.

    Man hat da nicht nachgefasst, obwohl es einfach gewesen wäre.

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  18. Meister Zufall



    13.09.2012


    Die Produktionsfirma sucht nach einer Erklärung.


    "Ich bin fast vom Glauben abgefallen: Es ist Mundlos", sagt Sonja Goslicki von Colonia Media SPIEGEL ONLINE.


    Das Werk einer Praktikantin


    Von Ende April bis Anfang Juni 2001 liefen die Dreharbeiten zu "Bestien". "Zu der Zeit hat man tatsächlich Requisiten, wie die in 'Bestien' zu sehenden Akten, im wahrsten Sinne des Wortes zusammengebastelt", sagt Produzentin Goslicki. Nach Angaben des damaligen Requisiteurs hatte eine Praktikantin die "Phantasieakten" aus Archivmaterial händisch zusammenkopiert, irgendwie muss das Foto von Mundlos dort hineingeraten sein. "Die junge Mitarbeiterin ist wohl davon ausgegangen, dass es sich um ein Foto eines Mitarbeiters gehandelt hat", so Goslicki. Denn mit solchem Material werden gestellte Akten hergestellt - normalerweise.

    Als "Bestien" erstmals ausgestrahlt wurde, sollen Böhnhardt und Mundlos bereits mit dem Morden begonnen haben: Vier türkischstämmige Kleinunternehmer wurden zwischen September 2000 und August 2001 erschossen. Wer dahinter steckte, lag damals noch im Dunkeln, dass einer der mutmaßlichen Täter in einer der beliebtesten Sendungen der Deutschen zu sehen war, bleibt ein bemerkenswerter Zufall.


    http://www.spiegel.de/panorama/folge-bestien-wie-das-foto-von-nsu-mann-mundlos-in-den-tatort-geriet-a-855634.html



    14.09.2012


    "Wie diese Bilder in den Film gekommen sind, lässt sich heute nicht mehr nachvollziehen", sagt ZDF-Sprecher Peter Gruhne. Zumal die Requisiteurin bereits seit Ende 2003 nicht mehr für den Produzenten arbeite. Gruhne zufolge wurde die "Küstenwache"-Folge nicht von derselben Produktionsfirma produziert wie der "Tatort".


    http://www.spiegel.de/panorama/kuestenwache-zeigt-fahndungsfotos-von-boenhardt-und-mundlos-in-akte-a-855931.html

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  19. Alles Lügen. Dumme Lügen.

    "Praktikantin" ist eine Lüge, und die kann ja auch zwischen den beiden Produktionsfirmen gewechselt haben, gelle?

    Das ist alles dummes Gelaber vom Spiegel und von den sich dazu Äussernden.

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  20. Selbstverständlich sind das alles Lügen!



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    Eine Praktikantin habe nach Angaben des damaligen Requisiteurs die "Fantasie-Akten" aus Archivmaterial zusammengestellt und angenommen, dass es sich um das Foto eines Mitarbeiters der Filmcrew gehandelt habe


    Einen Tag später wurde der der nächste TV-Serien Auftritt der NSU bekannt:



    Was SPON verschweigt sind mehrere Details, die verdeutlichen, dass der Schöpfer dieser Requisite äußerst kreativ vorging und nicht nur die Fotos des Thüringer Fahndungsplakats sondern auch die Beschreibungen der Gesuchten übernahm, Einzelheiten veränderte und die genauen Geburtsdaten der Zwickauer Terroristen verwendete, obwohl diese Information auf den Fahndungsaufrufen (1998) des Thüringer LKA nicht zu finden sind.


    Am Rande bemerkt: die Arbeit des Küstenwache Teams wird in der Folge von einem Beamten des LKA behindert, der das Vergehen des Soldaten aufklären soll und dessen Akte beim Bund ursprünglich unter Verschluss stand. Wie im echten Leben.


    Als letztes Bild in der Akte wurde wie erwähnt ein Foto der Schauspielerin Mehnert verwendet, daneben liest man allerdings den Namen der TV-Moderatorin Barbara Schöneberger. Die Personenbeschreibung wiederum ist exakt jene, die das LKA über Beate Zschäpe verfasst hatte. Nur ihr Geburtsdatum wurde vom 2. Januar 1975 auf den 2. Januar 1968 vorgezogen und ihr Geburtsort nach Kairo ("dem Hauptsitz der Terrororganisation") verlegt.

    Da hat sich offensichtlich jemand für eine 5-Sekunden Sequenz richtig Gedanken gemacht und eine Realsatire geschaffen, in dem echte Rechtsterroristen als Vorlage für muslimische Terroristen herhalten. Warum dieser Aufwand, diese geschickte Collage eines alten Fahndungsplakates ? Die reale Fahndung nach dem echten Trio wegen des Bombenbaus endete übrigens 2003. Selbstverständlich kann niemand ausschließen, dass der Thüringer Fahndungsaufruf in irgendwelchen Archiven fleißiger Medienschaffender schlummerte, die Herkunft der Geburtsdaten von Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe bleibt jedoch schleierhaft. Weder auf dem LKA Plakat noch in Presseberichten wurden diese erwähnt, sondern maximal das Alter der Gesuchten.
    https://www.freitag.de/autoren/gsfrb/nsu-fahndungsfotos-in-tatort-und-kuestenwache





    Nur woher kam das Bild? Vom WDR hieß es auf Anfrage, es habe damals keinen Grund gegeben, die in dem Film verwendeten Requisiten zu überprüfen. Man sehe keinen Anlass, "in dem Vorkommnis mehr als einen Zufall zu sehen". (SZ)

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