Mittwoch, 13. August 2014

Die Widersprüche in der Keupstrasse in Köln

Die hauptsächlichen Widersprüche in Köln bei der Explosion einer Schwarzpulver-Bombe sind folgende Punkte:

1. Das LKA hat die Täter hinsichtlich ihrer Grösse begutachtet und 1,76 bis 1,80 m festgestellt.
    Die Uwes sind grösser.


BKA: inklusive Kleidung!





2. Die Bombe wurde -laut der Viva-Kamera-Bilder in der Schanzenstrasse- erst beim 2. 
    Versuch gezündet. Bilder der "Fahrradschieber" gibt es nur vom abgebrochenen 1. Versuch.
    (VOLLBILDER sind gemeint, also mit Gesicht und Kopf) Wir kennen ALLE nur die Bilder vom 
     abgebrochenen 1. Versuch!




3. Sollte Böhnhardt ein Tattoo auf der Wade haben, fehlt es auf den Viva-Bildern
     


4. Warteten der oder die Täter auf einen bestimmten Mann? (2. Versuch ca. 1 Stunde später)
Udo Schulze ist der Meinung, der Augenzeuge der Explosion Türkoglu Talat sei ein Türkischer Geheimdienstoffizier.


5. Sah die Zeugin tatsächlich die Bomber, oder sah sie die "Ablenker/Aufpasser"? 





6. Es gibt ein Fahrrad mit "Bombenkoffer" zuviel am Explosionsort.




2. Fahrrad mit Topcase:
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/koelner-bombenanschlag-keine-anzeichen-fuer-einen-terroristischen-hintergrund-1160707-b4.html






7. Das BKA schrieb, ein langer Antransport der Bombe sei unwahrscheinlich, zu gefährlich !


Ein passendes Wohnmobil in der Anklage NSU gibt es nicht. Nur einen VW Touran

8. Ist der Bewaffnete auf dem folgenden Bild einer der Ablenker, die bei Viva an den Kameras 
     vorbei liefen, oder ist er ein Mittäter/Täter?




Dabei kann die Gesichtsüberblendung per Video helfen, aber Frage 8 beantworten kann sie nicht.






Die Antwort auf Frage 8 hat weit reichende Konsequenzen für die Sichtung sehr ähnlich aussehender Männer beim Mord Yasar in Nürnberg 2005 und beim Mord Kilic in München 2001: Entweder wurden dort die Täter erkannt, oder die "amtlichen Begleiter".



Phantome Nürnberg, Yasar 2005








Service: Der Bericht der Generalstaatsanwaltschaft Köln aus dem Jahr 2012 komplett:




















Einschub: EDV 11 stammt aus dem Schutt:


Sie bekam später vom BKA eine neue Asservatennummer und landete als 2.4.000.11 in der Küche der Wohnung. Schlicht kriminell.







Kommentare:

  1. http://2.bp.blogspot.com/-1jBvYgBJrUE/U-uWBVvIMuI/AAAAAAAAMZ4/NvjuFpdN2sI/s1600/Zwischenablage18.jpg

    "Von den Ermittlern nachgebauter und vorgestellter Sprengsatz" - Wo war das?
    Gibt es da Aufnahmen?

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  2. ja, bei AZ XY gab es die, und im Paulchen-Video auch, waren ja die AZ XY-Sequenzen.

    Siehe APABIZ-Transscript.

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  3. Da sehen aber die "Original"-Aufnahmen im Paulchen-Film schon wieder so aus wie bei XY.
    Da haben die ja angeblich "Original-Täterfotos" eingebaut von den Taten.

    Klar - Metermaß, Simsek-Nachspielen aus XY und auch die Keupstraßenbombe ist von XY.

    Komisch, komisch... Da heben die pösen Täter alles auf - Mordhosen aus Heilbronn, Waffen der Polizei, Videorohschnitte, Zeitungsartikel und die Fotos und die Kamera für die Tatortfotos sind weg.

    Ich denke, man sollte sich auch fragen, warum bei der Tat in Heilbronn auf einmal nicht die Dönerceska benutzt worden ist.

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  4. zu den Widersprüchen im Video Paulchen ist gerade jetzt ein Blogbeitrag erschienen, und die Polaroids von Simsek noch im Sprinter sind auch dort erklärt.

    Geleakt, sozusagen...

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