Mittwoch, 13. August 2014

Der 2. Spitzel in Chemnitz, "Hallo, was ist mit dem Bums?" Der falsche echte Reisepass des Uwe Böhnhardt

Heute morgen waren Piatto und seine Meldungen das Thema, demnach Jan Werner aus Chemnitz den Auftrag habe, das Trio mit Waffen zu versorgen.

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Piatto, Jan Werner und "Hallo, was ist mit den Bums?"

1. 25.08.1998 19:21 Uhr SMS Werner an Handy 0172/)000(X„Hallo, was ist mit den Bums"
2. 26.09.1998 TLfV Bd. 1, 133 Werner habe TRIO noch nicht mit Waffen versorgt.
3. 02. und 14.10 1998, wonach Jan Werner noch immer auf der Suche nach Waffen für das TRIO           war, berichtet.
aus dem Schäfer-Gutachten. Spitzel-Berichte unter Punkt 2 und 3. 
Punkt 1 ist aus einer G10-Überwachung von Jan Werners Handy. 
Es war ein Innenministerium Potsdam-Handy. Ein LfV-Handy.


Die Überlegung dazu aus dem politikforen.net, Dönerstrang:

Das TLKA hat den Geheimdienst erwischt, also reagiert der Geheimdienst: SIM-Karte sofort
vernichtet, Märchen werden verbreitet.

Irgend wer (V-Mann 1?) hatte Jan Werner wohl eine Info zukommen lassen, wo er Waffen
besorgen könne. Werner bekam eine Nummer (V-Mann 2, IM Brandenburg).

Das flog auf. Um den V-Mann in Chemnitz zu schützen, lenkte man den Verdacht auf Piatto. Der
hatte auch so ein IM Brandenburg-Handy und berichtete -Oh Wunder- danach über denselben
Sachverhalt. Danke, aber verarschen kann ich mich alleine...

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Wer ist dieser Spitzel in Chemnitz, der dem Trio Waffen beschaffen sollte?
Wir wissen, dass er im Bereich von B&H Chemnitz mit Kontakten zu Antje Probst zu suchen ist.
Bisher wurden in den Akten dazu gefunden: Eheleute Probst, Michael Neumann, Thomas Starke, Jan Werner. Dazu kleine Fische, Mitläufer... 


Was hat Holger Gerlach zu den Waffen ausgesagt?



Die Pumpgun aus dem Spiele-Laden... die Pumpguns kamen laut BKA aus Berlin und aus der Schweiz. Es geht aber nicht nur um Pumpguns, es geht um 20 Waffen...


Rene Heilig schrieb dazu im ND:
Der Brandenburger Verfassungsschutz hatte offenbar gleich zwei V-Leute im unmittelbaren Umfeld der NSU-Terrortruppe platziert:  (»Piato«) und die – noch nicht enttarnte, womöglich weiter aktive – Quelle 370 004. Beide hatten auch intensive Kontakte zum militanten Nazi-Netzwerk . »nd« las in geheimen V-Mann-Berichten.

Die Akten geben dazu Hinweise, wer dieser Spitzel sein könnte.

Hendrik Lasch ist der mit Abstand heisseste Kandidat.



Der Laden ist dieser hier:
http://www.backstreetnoise.com/content/Impressum.html
ab 2000.


Wen kannte Hendrik Lasch denn so?







Hendrik Lasch kennt Jeden. Die gesamte Szene in Chemnitz damals. 
Hält sich aber raus aus den Aktionen. Beobachtet lediglich.
Tritt äusserst selbstbewusst im Verhör auf, lässt sich nicht ausfragen.
Keine Hausdurchsuchung bei Hendrik Lasch!

Lasch wird erst im März 2012 befragt, als "alles längst durch ist".
Und -wichtig- er fehlt in der Unterstützergalerie:


Sonntag, 10. August 2014


Galerie der Unterstützer und V-Leute

Es gibt eine Galerie der Phantome, und jetzt folgt eine Galerie der Unterstützer (laut Akten), die teilweise Beschuldigte sind, teilweise nicht, und die -soweit mir bekannt- alle als Zeugen beim OLG geladen waren.

Wir stellen also lediglich Öffentlichkeit her, in einem öffentlichen Strafprozess.

Who is who?
45 Leute dort, völlig Unwichtige darunter, aber Lasch fehlt.
Ausgerechnet Hendrik Lasch. Der alle kennt... auch Mundlos...

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Es gibt einen weiteren Beleg, der in dieses Szenario passt:

Die Wohnung des Carsten Richter in Chemnitz, wo "das Trio" nach dem Auszug bei Max-Florian Burkhardt gewohnt haben soll.








Fast 400 Seiten Akte, und man hat seitens des BKA einen gigantischen Aufwand getrieben, die 1998er Bewohner des Hauses etc ausfindig gemacht, den Carsten Richter monatelang gesucht, es liest sich wie ein tragikomisches Riesenpuzzle.



Das BKA fand diese Wohnung, weil in Zwickau in der Ruine Überweisungs-Scheine der Mieteinzahlungen gefunden wurden.

2011 findet man 13 Jahre lang aufgehobene Bankbelege aus 1998.

Wer bitte soll das glauben?





Ah ja. Lässt sich nicht klären. 
Monatelang nicht.




Man befragt die damaligen Nachbarn, erstellt dazu eine Wahllichtbildvorlage, aber da kommt gar nichts dabei heraus. Die Leute erkennen keinen Mundlos etc pp.




Und Sachsen winkt auch ab:



Und dann kommt Hendrik Lasch:






Und schon haben wir eine TRIO-Wohnung, Hurra!

Nun ist es natürlich interessant, was dazu vor Gericht ausgesagt wurde.
Der "Vermieter" Carsten Richter war am 95. Verhandlungstag geladen und wurde stundenlang verhört. "Weiss ich nicht mehr" war seine Standard-Antwort.



Das BKA sagte dazu (laut NSU-Watch) aus: (Bu = Burkhardt)
Dann seien sie noch auf eine Wohnung in der Altchemnitzer Straße und  (siehe 95. Verhandlungstag) eingegangen. Da seien Bilder vom Haus vorgelegt worden, aber er habe weder zum Haus noch zur Person Ri. etwas sagen können. Weiter sei gefragt worden, ob er mal auf der Meldebehörde Chemnitz mit Frau St. gewesen sei., was Bu. bejaht habe, er wisse aber nicht genau, welchen Hintergrund das hatte.
http://www.nsu-watch.info/2014/04/protokoll-97-verhandlungstag-25-maerz-2014/

und verweist auf den 95. Verhandlungstag:


aktueller Screenshot
Leider leider fehlt dieses Protokoll bei NSU-Watch.
Was für ein Zufall wieder mal.

Also muss man zu Jürgen Pohl (editor64) ausweichen:

http://juergenpohl.wordpress.com/2014/03/24/nsu-prozesstag-95-wenn-das-jungste-gericht-ganz-alt-aussieht-ein-trauerspiel/



NSU-PROZESSTAG 95: WENN DAS JÜNGSTE GERICHT GANZ ALT AUSSIEHT. EIN TRAUERSPIEL.


Lesen Sie das Trauerspiel nach!
Vom "Jüngsten Gericht" und ähnlichem Slapstick, ein sehr langes Protokoll mit vielen Fotos.
Es lohnt sich!

Mich hat es sehr amüsiert, wie dort Leute verarscht werden, sowohl im Saal als auch durch den Herrn Berichterstatter:
Carsten R. (36) ist wieder einer dieser unerträglichen Zeugen. Man könnte meinen, er wäre ein kleiner Fisch im undurchdringlichen NSU-Sumpf. Carsten R. hat 1998 unter seinem Namen eine Wohnung in Chemnitz für die untergetauchten Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe angemietet. Deswegen wird er am 19. März 2014 vor dem OLG-München im NSU-Prozess als Zeuge vernommen. Das Trauerspiel beginnt um 13:30 Uhr mit der Feststellung seiner Personalien.
Heute wohnt der ehemalige Chemnitzer in München. Als seinen Beruf gibt er “Personaler” an, verbessert sich aber sogleich. “Personalsachbearbeiter” sei die korrekte Berufsbezeichnung.
Gefühlte 99 % seiner Antworten bestehen aus diesen Floskeln:
  • “Weiß ich nicht mehr.”
  • “Ist schon zu lange her.”
  • “Kann mich nicht mehr erinnern.”
Dieses Äußerung war zwar klar an GBA Diemer gerichtet. OSta Weingarten kommt ihm jedoch mit seiner Antwort zuvor. “Ohne die Sachlichkeit zu gefährden, haben wir Schwierigkeiten, den Antrag zu verstehen.”

OSta Weingarten Foto: J. Pohl
OSta Weingarten Foto: J. Pohl

Weingarten, der Mann fürs Grobe, zeigt mit diesem Satz, wie er die Sache sieht und mit welcher Strategie er den Streit zwischen Nebenklage und Bundesanwaltschaft beenden möchte. Nämlich mit seiner unnachahmlichen Arroganz, kombiniert mit einem “Basta”-Argument. Mindestens seit Gerhard Schröders Kanzlerschaft scheiterte diese Art von Argumentation reihenweise. Im Übrigen scheiterten meist auch diejenigen, die mit “Basta” eine Meinungsverschiedenheit per Handstreich erledigen wollten.
Gar nichts gepeilt, der Herr Prozessbeobachter.
Tragische Gestalt.




Denn das ganze Drama, die gesamte Aufführung da in München diente nur EINEM Zweck:
Zu verschleiern, dass es gar keine Wohnung dort gab

Es gibt NULL Beweise, nur einen "Zeugen" Carsten Richter, der offensichtlich zur Aussage genötigt wurde, keine Belege, keine ehemaligen Nachbarn als Zeugen, es gibt GAR NICHTS.

Das hat Jürgen Pohl natürlich nicht gerafft, aber NSU-Watch schon, daher schreibt Pohl ein Theaterstück aufgeführt vor dem OLG auf, und NSU-Watch unterschlägt das Protokoll.

Wir danken Herr Jürgen Pohl trotzdem.
Netter Text, schöne Bilder, da hat sich Jemand viel Mühe gemacht.
Danke.


Und es fehlt ein Zeuge, der doch Mundlos in eben dieser Wohnung besucht haben will:



Warum wohl wurde der Zeuge Hendrik Lasch nicht vorgeladen?

Weil er der 2. Chemnitzer Spitzel war und bis heute aktiv ist? Der mit den Waffenbeschaffungen 1998 ???


Der Brandenburger Verfassungsschutz hatte offenbar gleich zwei V-Leute im unmittelbaren Umfeld der NSU-Terrortruppe platziert:  (»Piato«) und die – noch nicht enttarnte, womöglich weiter aktive – Quelle 370 004. Beide hatten auch intensive Kontakte zum militanten Nazi-Netzwerk . »nd« las in geheimen V-Mann-Berichten.

Da haben Sie schon wieder eine VT, eine Verschwörungstheorie, liebe Leser.
Beurteilen Sie selbst, wie gut oder wie schlecht diese VT ist.

Es haben sich Leute verschworen, sie taten es heimlich, sie sagten es uns nicht.
Und das nennt man eine Verschwörung.

Und Überlegungen dazu, mit Hinweisen aus Ermittlungsakten, das nennt man dann Verschwörungstheorien. Theorien über eine mögliche Verschwörung Dritter.

Die VT lautet also: Dieser Spitzel, 370 004, damals wie heute, der heisst Hendrik Lasch. Vom LfV Brandenburg.

Und der heutige LfV-Sachsen-Präsident weiss das.
Er sagt es aber nicht...


Piatto soll 1998 über die B&H-Sektion Sachsen (Thomas Starke & Co) Kontakt mit Jan Botho Werner gehabt haben, sogar per SMS, das ihm 

-als Knacki V-Mann- 

seine V-Mann-Führer um den heutigen LfV Sachsen Präsidenten 

Gordion Meier-Plath netterweise zur Verfügung stellten. 


Bewiesen ist das nicht, aber es ist ein wenig Gehirnschmalz wert.





Weiss Jemand was dazu, wie das 1998 mit der Wohnung war, und wie das 1998 mit den Waffen war, und was Hendrik Lasch da so erzählte? 

Waren die Uwes überhaupt noch in Chemnitz, oder waren die längst weg, und wenn ja, mit wessen Reisepässen?


Mit dem von Max-Florian Burkhardt, ausgestellt 1998, samt Foto Uwe Mundlos drin, das erscheint erwiesen. Muss aber nicht stimmen... sieht aber so aus.





Aber wessen Pass benutzte Uwe Böhnhardt?
Den von Holger Gerlach soll er erst 2001 bekommen haben, der scheidet also aus.

War es ein Reisepass auf einen der "Geklonten", also den Gebrüdern Fiedler, das erwähnte Mandy Struck vor Gericht, dass da was bezüglich Reisepass war.
Sie sei dann rein ins Amt, habe unterschrieben, dass sie das entgegen genommen hat, sei wieder raus und habe einen Ausweis in der Hand gehabt. Auf dem Ausweis seien ein Foto von einem der Männer gewesen und falsche Daten von jemand anderen, von , wenn sie sich richtig erinnere.
Zur Art des Ausweises sagt St., dass es ein Personalausweis gewesen sei. Götzl fragt, wofür der Ausweis sein sollte. Sie glaube, so St., es sei darum gegangen, dass man einen Ausweis braucht, um einen Reisepass zu bekommen. Alle drei  hätten einen Reisepass gewollt. Reisepässe brauche man fürs Ausland und die Drei hätten ins Ausland gewollt, wie sie sich erinnere, nach Amerika. 


Nein, das war wohl eher ein Pass. Ein Reisepass. Für Südafrika oder egal wohin...

Es kann auch der des Bruders von Gunnar Frank Fiedler gewesen sein, 
Armin Achim Fiedler. Mandy hat es nicht so mit Erinnerungen... zu anstrengend?



BINGO.

Wann wollte man die Öffentlichkeit denn davon unterrichten, dass Uwe Böhnhardt einen "falschen echten Reisepass" auf den Namen Gunter Frank Fiedler hatte?





Das ist UWE BÖHNHARDT !!!





Gestern fragten wir zum Thema "Reisepass Max-Florian Burkhart und Holger Gerlach":


7. Wo sind die VISA-Stempel in diesen Reisepässen, bzw.
wo ist die Aussage in den Akten, dass diese Pässe KEINE Visa enthielten?


Merke: Immer wenn eine obligatorische Aussage fehlt, dann stimmt da was nicht...
waren die Uwes etwa doch über Jahre in Südafrika oder anderswo, mussten aber "wegen der 9 Morde" nach Deutschland verortet werden?



Letzter Aspekt:
Warum wurden in Zwickau 2 Personalausweise gefunden?
Waren das die wirklichen Vorlagen für 2 mit falschen Fotos (denen der Uwes) beantragte Reisepässe? Die Geburtsurkunden dazu wurden nicht gefunden.







Oder kamen die Reisepässe direkt vom Verfassungsschutz, auf die Namen dieser beiden Männer? Hat der VS geholfen?

Wer kennt diese Männer?



Immer her damit!!! INFOS GESUCHT !!!
Der Straftatbestand ist verjährt!!!
Redet endlich!!!

Wir kriegen sie dran.
Dieses Mal kriegen wir sie dran.
Auch den Gordian.
Aber nicht nur den...


Service: Die Akte "Wohnung Carsten Richter", fast 400 Seiten.

http://www.file-upload.net/download-9368588/Bd-5-1-3-Komplex-Whg-TRIO-Altchemnitzer-Str-12-Chemnitz.pdf.html

Kommentare:

  1. Carsten R.: “Bei mir ging es ja um die Wohnung. Und bei denen um Tötung.”

    Welch Kakerlake.
    Warum werden diese Lügner nicht alle weggesperrt? Ist doch offensichtlich, dass gelogen wird und die dafür extra angeheuert wurden.
    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man den Lügnern jedes Wort glaubt und das vermeintliche "Opfer" unglaubwürdig gemacht wird.

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  2. Ralph Hoffmann (erster Perso) hat starke Ähnlichkeit zu dem Herr aus der Keupstraße.

    http://eulenfurz.files.wordpress.com/2014/08/ed510-keup1.jpg

    Zufall??

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  3. Anonym, gut erkannt, wenn man auch die Ohren leider nicht erkennen kann ;-)
    Oberlippenbärtchen, die Haare.. Brille wegdenken... könnte hinhauen?
    Zufall ist eine gute Frage.

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  4. Reiner07
    stellte im Forum folgende Fragen:

    Wie viele deutsche Opfer von ausländischer Gewalt wurden mit 100.000,-€ entschädigt? =keine
    Warum wurde überhaupt eine Zahlung geleistet, ohne, dass überhaupt eindeutig die Schuldigen der Taten erwiesen sind?
    Auf welcher Grundlage wurden überhaupt Zahlungen geleistet?
    Erhielt Familie Kiesewetter auch eine solche Zahlung?
    Das Wichtigste, warum wird nicht sauber ermittelt?

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    Offensichtlich gibt es noch immer keine rechtliche Grundlage für die bereits erfolgten Zahlungen?


    Wikipedia:


    Aufgrund der durch das erneute Akkreditierungsverfahren notwendigen Verschiebung des Prozesses forderten die Türkische Gemeinde in Deutschland und die Ombudsfrau der Bundesregierung, Barbara John (CDU), eine Entschädigung der Angehörigen der Opfer. Für die Hinterbliebenen bedeute die Verschiebung „eine seelische und eine organisatorische Zumutung“, so John. Inzwischen sicherte Bayerns Justizministerin Beate Merk den Angehörigen einen finanziellen Ausgleich für die Folgen der Entscheidung zu.[22] Aufgrund welcher Rechtsgrundlage solche Zahlungen geleistet werden sollen, ist bislang ungeklärt.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Kontroverse_um_Journalisten-Akkreditierung_beim_NSU-Prozess#Kritik_an_der_Verschiebung_des_Prozesses_aufgrund_des_erneuten_Akkreditierungsverfahrens



    Spiegel:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bundesregierung-zahlte-nsu-opfern-knapp-eine-million-euro-a-893263.html


    Zeit:

    Das Geld kommt aus einem Fonds für die Opfer extremistischer Übergriffe.

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-10/nsu-entschaedigung-opfer



    Sixth Sense Newspaper Online
    The online news service for the British Forces' Germany community:


    The compensation structure was based on guidelines set out in 2009, which determines how much is paid to victims of far-right extremism.

    http://www.sixth-sense-newspaper.de/german-news/579-neo-nazi-victims-to-be-paid-over-800-000


    Wurde inzwischen eine Gesetzesgrundlage nachgeschoben?

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  5. Hofmann ist kein unbekannter. Er gehört zum Umfeld des verbotenen NSC.

    "Der jetzt vom NSC-Verbot betroffene Jörg Endesfelder war im Jahr 2001 Mitgründer des Vereins „Heimatschutz Chemnitz“. An seiner Seite engagierte sich Ralph Hofmann, der von Insidern zum NSC-Umfeld gerechnet wird. Hofmann steht im Verdacht, dem NSU einen Personalausweis überlassen zu haben, den er „verloren“ haben will. Doch auf seine Personalien wurde 1999 eine konspirative Wohnung in der Chemnitzer Cranachstraße angemietet, in der sich der NSU unter anderem ein Nachtsichtgerät liefern ließ."

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  6. http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:NjwCh_UydEEJ:https://www.inventati.org/leipzig/%3Fp%3D1867+&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=kh

    Ein Fröhlich kommt auch vor...

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