Samstag, 26. Juli 2014

Wie die Alten sungen ....

Humoristisches verschwörungstheoretisches Intermezzo im Spannungsfeld der Generationen
Ein Gastbeitrag

Mitte in einer Staatsaffäre, die keine sein will und mitten in der totalen Katastrophe eines Gemeinwesens, das so ausgefressen ist, dass es nicht einmal das Abfaulen der eigenen Gliedmaßen mitbekommt (von „Verschweigen“ kann in einem solchen Fall ja nicht mehr die Rede sein), stimmen wir hier das Lied vom Lob des Lehrers an. Das ist einerseits ganz auf der Linie der reaktionären, rechtspopulistischen Tendenz dieses Blogs, andererseits aber auch wieder ganz anders als das Lob des verbeamteten Lehrers und Klugscheißers, das die verstaatlichte Linke tagaus tagein zum Besten gibt.
Heute soll jener Lehrer gedacht werden, die uns seit Jahren ein Vorbild sind und die sich trotz ärgster Fährnisse aller Art nicht von ihrer Vorbildfunktion abbringen haben lassen. Sie gelten selbst als Verschwörungstheoretiker, Antisemiten, Wirrköpfe, Rattenfänger, Geisteskranke - kurz: Sie tragen alle Orden auf der Brust, die man in unserem Milieu so erwerben kann. So sehr man gegen sie sticheln mag, so sehr soll ihnen hier an dieser Stelle in allem Ernst gedankt werden.



Danke Andreas Hauss: Du hast uns mit deiner unerschrockenen Weigerung, die mediale Realität als solche zur Kenntnis zu nehmen, gelehrt, was es heißt, Fundamentalopposition angesichts von Phantom und Matrize zu betreiben und sich einen Rest von Anstand zu bewahren auch dort, wo es scheinbar gar nicht mehr geht.
Danke Jürgen Elsässer: Du (behängt mit deutschen Negativ-Orden und ganzen Paravents russischer Verdienst-Bandschnallen sowie dem St. Georgs-Band am Sektkorken) hast uns mit deinen brillanten Vorträgen über das staatsterroristische Milieu und deiner lockeren, reißerischen Art ungeheuer viel gegeben. Trotz deines vorgerückten Alters, und obwohl hier nur wenige Schwule posten, bist du uns auch heute noch erotisches Vorbild.
Diese beiden seien nur stellvertretend genannt für die Vielen, die hier nicht erwähnt werden können! Danke für alles und nicht nachlassen, ihr Säcke!


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