Dienstag, 29. Juli 2014

Hör auf zu labern, Romani Rose !

Ein besonders krasses Beispiel von Gehirnwäsche lieferte der Vorsitzende des Zentralrates der Zigeuner  Sinti & Roma Romani Rose ab, als beim OLG München der Heilbronner Polizistenmord nicht aufgeklärt wurde.

Auch dieses Lehrstück der Propaganda verdanken wir Georg Lehle von Friedensblick.de



Seht Euch das an, ist nur ne gute Minute... das hält man gerade so noch durch...



Und nun die Fakten:

Eine Polizistin wird erschossen, ein Kollege fast, 2 Kopfschüsse aus 2 Waffen.

Zu dieser Zeit, 25.4.2007, ca. 14 Uhr, wird gerade auf dem Platz, wo die Schüsse fallen, ein Volksfest aufgebaut.


@tommes



Wie viele Schausteller befinden sich auf dem Platz?
Der Zeuge: Es seien viele Schausteller und deren Gehilfen vor Ort gewesen, insgesamt 165 Personen 


Auf der Theresienwiese hätten sich zu diesem Zeitpunkt 165 Angehörige von Schausteller-Familien aufgehalten.

Wie viele Zeugenaussagen gab es von diesen 165 vorwiegend Zigeunern?

NULL.

Was hat der Romani Rose dazu anzumerken?
Null Aussagen. Komisch, gelle? Hatte er kein einziges Wort dafür übrig.

 

Also lieber die Klappe halten, gelle?

Bild: http://www.allmystery.de/i/t111df5_drei-affen.jpg

Keine einzige Aussage bei 165 Anwesenden, das bestätigt alle Vorurteile bestens. Sind das überhaupt Vorurteile?




Wer hat den toten bzw. fast toten Polizisten die Waffen und die Ausrüstung abgenommen?










Man fand auf Arnolds Uniformhemd fremde DNA.
Ob man die wohl einem der 165 Schausteller zuordnen konnte, aber keinen Zigeunerskandal haben wollte, aber so recht früh nach dem Mord an die Waffen und an die Ausrüstung kam?

Um Missverständnissen vorzubeugen: Niemand beschuldigt diese 165 Zigeuner als Mörder.
Man muss aber in Richtung Diebstahl denken. 
Und das hat man auch getan.

Die Wagen der Schausteller wurden durchsucht, aber was man dort fand ist Staatsgeheimnis.
Der Staatsanwalt sagte der "Stimme" (Zeitung) aus Heilbronn, sie hätten "alles Notwendige bei den Landfahrern getan". Details gab es -natürlich- nie...

Herr Rose soll doch mal was dazu sagen, bitte. Wir warten.
______________________


Die Gilbert Heilig-Spur:

Ein in Stammheim einsitzender Zigeuner namens Gilbert Heilig beschuldigte einen Roma aus Serbien namens Mijodrag PETROVIC, zusammen mit einer Komplizin die Kopfschüsse auf die Polizisten abgegeben zu haben.
Zitat von bio 
ich fasse es nicht. 

gerade suche ich den ermittlungsbericht nach "heilig" durch und es gab treffer. ein Zeuge namens Heilig und sein in stammheim inhaftierter bruder. Jedoch kein Florian oder adolf. Seitenweise heilig.

"17.1.3.2 Überwachtes Gespräch bei der PD Heilbronn
Gilbert HEILIG wurde zu einem Besuch der Eltern und des Bruders Gerhard zur PD Heilbronn
ausgeantwortet. Dieses teilweise im Sintitkes-Dialekt geführte Gespräch wurde
ebenfalls überwacht. Gilbert erklärte, dass die Polizistin in der Brusttasche den Namen
des Adel (Adolf HEILIG) hatte und dieser gefragt worden sei, ob er um diese Zeit kontrolliert 
worden sei."
Das ist ebenfalls aus dem 245-Seiten Abschlussbericht der Staatsanwaltschaft Heilbronn an die BAW aus dem Jahr 2012, und dieser Bericht liegt vielen Journalisten vor, die aber allesamt NIE darüber berichtet haben!

Fragen Sie doch mal den Thomas Moser, warum er das unterlassen hat? Seine
Falschen Putin-Phantome haben es bis ins ZDF geschafft, aber die Zigeuner sind unantastbar?

Haut der Romani Rose deshalb so auf die Kacke?


Gilbert Heilig hat einen Bruder namens Gerhard Heilig. So heißt der Vater von Florian Heilig.
Gilbert Heilig ist der Sohn von Adolf "Adel" Heilig dem älteren ? Demnach wäre Gerhard Heilig ebenfalls ein Sohn des Adel Heilig. Und Florian Heilig wäre ggf. der Neffe des Mannes, dessen Name die tote Polizistin in der Brusttasche und in Ihrem Notizbuch hatte?
So wurde damals spekuliert im "Döner-Strang" im politikforen.net.





Fakt ist jedenfalls, dass ein SOKO-Parkplatz Mann nach Serbien reiste, dort wurde dieser beschuldigte Roma vernommen und einem Lügendetektor-Test unterzogen:


Die Befragungen fanden in Serbien statt. Mijodrag P. negierte die Behauptung der Zeugin. Ein serbischer Psychologe unternahm einen Lügentetektor-Test, der abgebrochen werden musste.
Sein Partner war ein Ratko S., gegen den wegen “Rip Deal Straftaten” auch ein EU-Haftbefehl erlassen wurde. Er wurde von deutschen Ermittlern in Serbien verhört und behauptete, dass “er noch nie von einem Mord an einer Polizistin in Deutschland gehört habe.”
“Der vereinbarte Lügendetektor-Test wurde am 30.07.2009 zwischen 15.00 und 17.00 Uhr durchgeführt. Nach dem Test erklärten uns die verantwortlichen forensischen Psychologen, dass S. ihrer Meinung nach mit der Tat nichts zu tun hat. Sie seien sich jedoch sicher, dass er entgegen seinen Behauptungen über die Tat Bescheid wisse, zumindest habe er von jemandem Einzelheiten über die Tat erfahren.”
“Die serbischen forensischen Psychologen schließen P. und S. als unmittelbare Täter aus. Sind sich jedoch sicher, dass beide mehr über die Tat wissen als sie vorspiegeln. Dieses Verhalten kann durch verschiedenste Motivlagen begründet sein.”
http://friedensblick.de/8450/kiesewetter-mord-das-geluege-um-den-nsu-wohnwagen/ 

Das Lügen gehöre zu den Grundlagen seiner Sozialisation, zitierte der SOKO-Polizist die Serben. Na da war das Geschrei aber gross... Rassismus bei der Polizei.

Er hat ihn nur zitiert... Ihr Presstituierten.




Auch Udo Schulze hat in seinem Buch über den NSU den Vorgang geschildert:


 Udo Schulzes Beitrag zum Thema:

Zitat:

Ausgerechnet einen Namen aus der Familie des in Stammheim inhaftierten Tippgebers der Polizei fanden Ermittler in einem dienstlichen Notizbuch Michele Kiesewetters, das sie bei der Durchsuchung der Opfer-Wohnung sicherstellten. In dem Buch soll der Name mit dem Hinweis „Haftbefehl" vermerkt gewesen sein, den Kiesewetter bei einer Einsatzbesprechung notiert haben soll. Doch der Betroffene gab auf Nachfrage der Polizei an, mit der Beamtin nie in Kontakt gewesen zu sein. Wieso notierte sich die Frau dann den Namen? Handelt es sich hier um unerforschte Zusammenhänge zwischen ihr und der ominösen Familie H.?

Selbst wenn Michele Kiesewetter dienstlich mit H. zu tun gehabt hätte, wäre das Notizbuch wenig hilfreich gewesen. Die Eintragung muss aller Wahrscheinlichkeit nach andere Gründe als polizeiliche gehabt haben. (308)

Merkwürdig erscheint dabei allerdings die Aussage H's. , er sei am Tattag gegen 10:30 Uhr auf der Theresienwiese gewesen, um dort eine Schaustellerfamilie zu besuchen. (309 )


Überdies soll sich nach Angaben von Vertrauenspersonen des Staates ein Zettel mit dem Namen Adolf H. in der Brusttasche von Michele Kiesewetter befunden haben! (310 )

Im Protokoll der Polizei, in dem die Auffindesituation der Leiche Kiesewetters festgehalten ist, werden die beiden geöffneten Brusttaschen explizit erwähnt. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass Polizisten in ihren Hemdentaschen so nützliche Dinge wie Kugelschreiber und Notizbücher tragen. Die Taschen sind gewöhnlich zugeknöpft,weil ein Polizeibeamter stets damit rechnen muss, plötzlich einem Verdächtigen o .Ä. hinterherspurten zu müssen. Bei geöffneten Taschen könnten die Gegenstände verloren gehen. So werden auch Kiesewetter und Arnold gehandelt haben, zumal es an diesem Tag im April heiß war und sie keine Jacken trugen, in denen sie ihre Utensilien aus den Hemdentaschen hätten verstauen können . Darauf aufbauend liegt es nahe zu vermuten, einer der Täter habe die Brusttaschen an Kiesewetters Uniform geöffnet, um den Zettel mit dem Namen zu entnehmen . Das würde auch den blutverschmierten Arm eines der von Zeugen gesehenen Verdächtigen schlüssig erklären . 

Erstaunlich, ja gerade zu mysteriös mutet in diesem Kontext an, dass es einen Mann mit demselben Namen gibt, der aktiv im Zentralrat der deutschen Sinti und Roma mitarbeitet. Das Zentrum hat seinen Sitz in Heidelberg, nicht weit von Heilbronn entfernt. Noch im August 2012 trafen sich Offizielle des Verbandes, der Holocaust-Überlebende H. und der Thüringer Innenminister zu Gesprächen. Inhalt der Unterredung: Die Vorkommnisse in Heilbronn! (311 )


Bei dem HolocaustÜberlebenden dürfte es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um einen nahen Verwandten, eventuell Großvater, des Adolf H. handeln, den Kiesewetter notiert hatte. Dieser wurde im Jahr 1966 geboren. Adolf H. ,der Ältere, nahm im Jahr 2007 in seiner Funktion als Vorstandsmitglied des Zentralrats auch im Saarland an politischen Gesprächen teil . 

Eine Pressemitteilung darüber wurde am 25. Mai 2007, genau einen Monat nach dem Attentat von Heilbronn, veröffentlicht. (312)
Na, wessen DNA war da wohl auf Arnolds Uniformhemd, und wie gelangte der Staat zurück in den Besitz der entwendeten Dienstwaffen und der Ausrüstung?




Als Alles gelaufen war, da hatte man zu feiern?


http://www.sintiundroma.de/medien/aktuelles/detailansicht/article/thueringens-innenminister-besuchte-zentralrat.html



Romani Rose, Adolf Heilig, Jörg Geibert (v.l.)
Ja, das ist eine VT.
Eine Verschwörungstheorie.
Sie ist eigentlich harmlos, denn die Heilig-Sippe hat Kiesewetter wohl kaum ermordet.

Aber sie könnte hilfreich sein als Überlegung, wie die Dienstwaffen & Co zum "NSU" kamen.


Und wenn man mich fragt, woher der ganze NSU-Waffenschrott kam, die 20+ Pistolen und Gewehre, dann spekuliere ich in Richtung Augsburger Polizistenmörder von 2011.





Oder man schaut in Richtung der Depots des Bombenbauers Michael Krause.
Obdachloser hortete Waffen in über 20 Erddepots - netzeitung.de
Eine blau-lackierte Bombe taucht auch in einem der 38 unterirdischen Waffendepots auf, die (angeblich) der obdachlose Einzeltäter Michael Krause angelegt hätte. Die versteckten Lager wurden in Sachsen, Thüringen, Bayern und Österreich ausgehoben, nachdem sich Krause 2008 auf der Flucht vor Polizisten selbst erschossen hätte.

Sich erschossen mit 6 Kugeln im Leib... weggerannt und sich erschossen... mit 6 Polizeikugeln im Wanst...


Oder man schaut mal beim Peter Naumann nach: Endlich mal ein authentischer echter rechter Bombenleger!


Kurz darauf offenbarte Naumann dem Bundeskriminalamt und einem mitreisenden TV-Team des ARD-Magazins „Panorama“ 13 Waffen- und Sprengstoffdepots, die nach seinen eigenen Angaben überwiegend schon Anfang der 1980er Jahre angelegt worden seien. Dabei wurden insgesamt 27 Kilogramm des hochexplosiven TNT-Sprengstoffs (Trinitrotoluol) sichergestellt.
Sie sehen, Weltkriegs-Pistolen hatte man in Hülle und Fülle, da waren sicher genug Radom VIS und Tokarevs dabei. Auch 2 für Zwickau ???

Die Gutachten des BKA waren nicht so wirklich eineindeutig... nur zu 50 %.

Kommentare:

  1. Hallo,
    bezüglich des Beitrags im Blog zum Apabiz-Film, den sich ein User "Sigi" angeschaut haben will:
    Dieser Beitrag ist mir damals schon im HPF aufgefallen. Könnte der User brain freeze sein.
    MfG
    P.

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  2. Ich weiss, wer Sigi ist.
    Brain freeze ist es nicht.

    Das stand zuerst bei Friedensblick.de, sigi hat da mit diesem E. Krüger herumdiskutiert. Ellenlang... steht immer noch dort...

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  3. http://4.bp.blogspot.com/-DjHRO6uoEZ8/U9ehmWHmL6I/AAAAAAAAKr4/snczUQoYSoo/s1600/kiesewetter-ueberfall-nsu.jpg

    Bedeutet die Situation auf „(c)“, die (Fahrer-)Türe stand offen? ... (auch wenn die anderen Bilder scheinbar auf eine offene „rechte“ Türe deuten(bzw. herzlich wenig Mühe stattfand, die Situation deutlicher darzustellen - jeder Fluchtwegplan bekommt das geregelt)?!?

    Auf freier Wiese(bzw. Fläche) sich einem Fahrzeug zu nähern, ohne bedrohlich zu wirken, kann einer Selbstüberschätzung geschuldet sein(auf beiden Seiten), oder : ???

    2 Menschen(Fahrer/Beifahrer -im vorderen Bereich des Kfz - bewaffnet) in einem Fahrzeug zu exekutieren, ist keine Aktion die spontan stattfindet - ohne dass die Aktion voll daneben geht.

    Wären die Schüsse in einem Winkel von unter 180°(Bezugspunkt die Blickrichtung der Opfer und die imaginäre Linie ihrer Schultern)abgegeben worden, dann hätten die Opfer ... (mindestens in die Richtung der Täter geblickt - oder aus Schreck den Kopf weggedreht//Schock könnte sie aber gelähmt haben).

    Haben sich die Täter aber wie aus der Grafik ersichtlich verhalten /genähert, dann kann eine „Notwehr-“Situation der Uwe² ausgeschlossen werden.

    Der Gedanke legt Nahe, dass es nicht um die Beschaffung von Waffen ging(„was wollen 2 Männer mit 4 Handfeuerwaffen, wenn sie bereits genügend Waffen haben, aber vor einer umgänglichen Polizeikontrolle(gleiche Stärke) mittels Suizid kapitulieren“ - ohne Gegenwehr?!?).

    P.S.

    Die „rechte Szene“ zieht vor den Aktivisten der „Roten Armee Fraktion“ den Hut, weil sie: a.)Konsequent und b.)effektiv gewesen ist.

    Es wäre kein Rückschritt gewesen(?) Hanns Martin Schleyer<Mölln/Solingen<Zivilisten und Polizisten?

    Versteckte Botschaft? - Zionisten?

    4/11 Plus 5 ... oder so

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  4. Was die Türen angeht, so hat sich der Experte dazu vor Gericht geäussert. Da musst Du bei NSU-Watch oder bei Friedensblick nachschauen.

    16.1.2014 oder der nächste VT...

    Wenn ich es recht erinnere, gab es 2 Varianten, Tür auf, Tür zu, aber Tür zu und AUSSENrückspiegel war realistischer.

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  5. Sinti Allianz Deutschland
    Die Sinti Allianz Deutschland (kurz SAD) ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein mit Sitz in Hildesheim. Er sieht sich als

    „Zusammenschluss deutscher Zigeuner (Sinti)“ und als Vertreter einer „autochthone[n] Sinti-Volksgruppe im deutschen Volk".

    Zu seinen Mitgliedern gehören Roma aus der Gruppe vor allem der Sinti, aber auch der Lovara.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sinti_Allianz_Deutschland

    Ich nehme mir die Meinungsfreiheit, diesen Zigeunerverband zu mögen, und den von Romani Rose nicht.

    So what?

    Die Hätschelkinder des BRD-Bananenrepubliksystems sind Teil des Problems.

    Die medial verschwiegenen Zigeuner als Teil des Deutschen Volkes sind mir da viel näher.

    Auch wenn ich keine Paprika mag, und daher Zigenerschnitzel niemals bestelle ;)

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  6. Mijodrag Pttrovic heisst er, has bei bio wieder gefunden.

    http://friedensblick.de/8450/kiesewetter-mord-das-geluege-um-den-nsu-wohnwagen/

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