Mittwoch, 23. Juli 2014

Dümmste Propaganda mit V-Leuten im Spiegel

Wenn man schon Gehirnwäsche an den Fakten vorbei betreibt, lieber Spiegel, liebe Oma Friedrichsen, dann sollte man wenigstens so schlau sein, die total inszenierten Spiegel-TV-Berichte in Regie des Verfassungsschutzes nicht auch noch zu verlinken.

So geschehen heute beim Bericht über die Aussage von Andreas Rachhausen.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-zeuge-geht-lieber-in-wirtschaft-a-982570.html

Dann gibt R. zu, an Veranstaltungen teilgenommen zu haben, in denen das "Verbrennen von Negern" gefordert wurde und "Konzentrationslager für Asylanten". Wo "Sieg Heil" gebrüllt und in alten NVA-Gebäuden der militante Häuserkampf geübt oder demonstriert wurde. Ein Film von SPIEGEL TV bestätigt dies.

Auch dass er vom Thüringer Verfassungsschutz Geld bekomme habe, muss der Zeuge zugestehen, für Informationen über diese Treffen. "Belangloses Zeug", sagt R. "Small Talk". Denn, so sei in der Szene gemunkelt worden: Wenn vier Personen an einem Tisch sitzen, seien mindestens zwei vom Verfassungsschutz.


Die Wahrheit ist doch wohl diese, dass der Spiegel diese Verfassungsschutz-initiierten V-Mann-Spielchen als "Normalität Ost" verkaufte, also übelste Propaganda betrieb.

Schauen Sie sich dieses Spiegel-Machwerk mal an!


4 oder 5 Leute spielen dort Krieg, es scheint eine komplett gestellte Veranstaltung zu sein, wo ein Unmaskierter (ein Bundeswehrsoldat im Auftrag???) eine scharfe Panzergranate oder ähnlich präsentiert. 

In der Realität wäre am frühen nächsten Morgen dessen Haustür vom SEK zerschlagen worden, wenn denn nicht gleich die GSG 9 angerückt wäre.

Und natürlich war dieser "Einpeitscher" Thomas Dienel ein V-Mann, ein Anstifter im Auftrag des Staates.

In der Realität hätte er am nächsten Tag Handschellen getragen, auf dem Flug gen Karlsruhe.

Für den Spiegel natürlich nicht erwähnenswert.


Lesen Sie statt dem Nachrichtendienstmagazin aus Hamburg lieber das hier:

Der Vater des NSU-Terroristen Uwe Mundlos  hat den Verfassungsschutz beschuldigt, für den Aufbau der rechten Szene in Thüringen verantwortlich gewesen zu sein. "Man könnte fast sagen: Sie haben eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme betrieben", sagte Siegfried Mundlos am Montag vor dem NSU-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags in Erfurt.
Er verwies auf den V-Mann Tino Brandt, der damals eine Führungsfigur der Neonazi-Gruppe "Thüringer Heimatschutz" (THS) war. Die NSU-Terroristen gehörten dem THS an, bevor sie 1998 abtauchten.
Der Vater von Mundlos, ein pensionierter Informatik-Professor, präsentiert auch eine Theorie zum gemeinsamen Untertauchen seines Sohnes mit Beate Zschäpe und Uwe Böhnhardt. Sie läuft darauf hinaus, dass die Behörden Böhnhardt, der eine Haftstrafe antreten sollte, als Spitzel angeworben hätten:
"Lieber in den Untergrund zum Spitzeln als in den Knast", sagt Siegfried Mundlos.
http://internetz-zeitung.eu/index.php/2201-deutsches-9-11-verfassungsschutz-hat-nsu-terror-zelle-finanziert


Dass Prof Dr. Mundlos Recht hat, das weiss auch der Spiegel.

Sie wissen es ALLE.


Kommentare:

  1. Moin,

    ich hab mal ne dumme Frage zu Andreas Rachhausen, ist er in Mitteldeutschland geboren worden?
    Wie alt ist er?

    Die Frage hat einen Grund, im Spiege heißt es:

    "[...]Auf Frage von Alexander Hoffmann gibt der Zeuge zu, sich einst einem deutschen Haftbefehl durch die Flucht nach Dänemark entzogen zu haben. "Haben Sie dabei Unterschlupf bei Personen des rechten Spektrums gefunden?" Erst verneint R., dann sagt er, sich bei Thies Christoffersen eingemietet zu haben, einem weltweit bekannten Propagandisten der "Auschwitz-Lüge".[...]

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-zeuge-geht-lieber-in-wirtschaft-a-982570.html

    Mich würde interessieren wann R. bei Thies gewesen sein soll und wo. Thies lebte nach dem er Deutschland verlassen mußte in Dänemark, ab 1995 in der Schweiz aus der er 1996 ausgewiesen wurde. Zeitweilig soll er sich auch in Spanien aufgehalten haben. Am 13. Februar 1997 starb Christophersen in der Nähe von Kiel an Nierenkrebs.

    Wo hat Rachhausen Thies besucht, wie alt war R. zu diesem Zeitpunkt, gibt es Fotos von R.?

    Als Thies Christophersen in Dänemark wohnte hatte er wöchentlich Besuch von Kameraden aus S-H, HH, HB, oder Niedersachsen, ich selbst war auch einige Male dort. Wenn Rachhausen tatsächlich zu Besuch bei Thies war, so müßte sich irgendwer an ihn erinnern können.

    AntwortenLöschen
  2. Das muss wohl Gedankenübertragung sein, gerade habe ich mich noch über die unsägliche Vorgehensweise von SPON bez. Tschäpe beklagt. Dieser von Ihnen angeführt Beitrag hat z.B. kein gar kein Forum, die beiden diesbezüglich Letzten wurden unmittelbar nach Eröffnung geschlossen.

    Unsäglich hoch 20, genauso wie die Vorgehensweise zu Mollath mit der unsäglichsten Berichterstatterin Lakotta.

    Entweder darf und kann man wie zu Tschäpe nichts mehr schreiben oder man wird - sofern man sich über diese geradezu menschenunwürdigen und sachlich-medizinischen abstrusen Beiträge von L. zu Mollath auch noch beklagt und bittet, dies doch künftig zu unterlassen - entsprechend gesperrt.

    Ich würde ja so gerne, nachdem ich bereits zigfache Beiträge zu Tschäße und Co., natürlich immer unter dem tatsächlichen Gesichtspunkt des Justizsystems einer Bananenrepublik geschrieben hatte, meine neuerlichen Erkenntnisse aus diesem Forum entsprechend verwerten.

    Doch leider geht dies zum einen NICHT, da es wohlweislich gar kein entsprechendes Blog-Forum mehr gibt und ich mich zudem entschlossen habe, dass es jeglichster Anstand erfordert, keine Beiträge mehr für dieses Drecksblatt zu schreiben und auch noch für entsprechende Klicks zu sorgen.

    AntwortenLöschen