Freitag, 13. Juni 2014

"Kiesewetter wurde in eine Falle gelockt!" Thomas Wüppesahl "Kritische Polizisten"

Die Aussagen Wüppesahls von Ende Mai 2014 haben es in sich:

"Kiesewetter wurde in eine Falle gelockt",  "Ihre eigene Verwicklung ist gravierend", 
"5 V-Männer auf Therersienwiese vor Ort", "wenn sich ein Staat entschlossen hat organisierte Kriminalität zu betreiben", "Heilig wurde zur Seite gebracht"

http://mediathek.tagsucht.de/?p=2011
"Kiesewetter wurde in eine Falle gelockt" entspricht ziemlich genau der These von Udo Schulze, dass Kiesewetter und Arnold dorthin geschickt wurden an jenem Tag 2007.

Anhören: http://mediathek.tagsucht.de/?p=2011

Udo Schulze zitiert den Trauerbucheintrag des Polizei-Kollegen Michael Niepott, der die These vertrat, dass nur (den Opfern bekannte) Polizeibeamte sich den Beiden im Streifenwagen "einfach so nähern konnten", ohne Argwohn zu erregen.

Das "nichts sehen, nichts hören, nichts sagen" der anwesenden 165 Schausteller auf dem Platz würde auch erklärbarer, wenn es Leute in Uniform waren, die zum Streifenwagen gingen und Kiesewetter und Arnold in den Kopf schossen.


http://www.odmp.info/mod/polizei/index.php?site=details&id=40

Volltext aus dem Kondolenzbuch:

Wiedermal bin ich hier auf deiner Seite. Wiedermal erinnere ich mich ganz genau an diesen Tag, ich sehe Heilbronn heute noch jeden Tag in einem Chaos... es ist mir völlig unbegreiflich wie ein Mensch solch eine Kälte und Brutalität haben kann, jedoch scheint es sie ja zu geben. Ich habe seit Beginn der Ermittlungen meine ganz eigene Theorie was da passiert ist, wer zum Täterkreis gehören könnte und vor allem warum dies passierte... doch vermutlich würde man mich für völlig bescheuert halten..oder es könnte eine Gefahr für die entstehen die diesen Ermittlungsschritt gehen würden... vielleich, wer diesen Fall näher verfolgt hat, kann sich jemand denken was ich hier damit meine... doch es ist einfach unmöglich das bei helligtem Tag niemand was gesehn hat.. theoretisch.. es sei denn jemand hat was gesehn das Ihm so garnicht auffällig erschien, weil es eben völlig normal an einem Streifenwagen ist und man dem keine Bedeutung zu misst. Jetzt habe ich mich schon zu weit raus gelehnt... Ich wünsche noch nach so vielen Jahren das die Angehörigen und Freunde diesen schweren Schlag verkraftn können... sie mögen sich damit versuchen zu trösten, das Ihre Tochter eine gute,nette , freundliche und vor allem sehr Kompetente Polizeibeamtin war. Gott möge mit Ihnen sein, Gott möge aber auch einen Fingerzeig auf die Täter geben, damit diese endlich gefasst werden können.

Die Täter werden gefasst , das weiß ich, ob früher oder später, jeder macht mal einen fehler, und immer nur dann wenn man sich ZU SICHER fühlt.
Der Tag wird kommen... und auch der tag wird kommen an dem wir Uns alle vor Gott unserm Herrn verantworten müssen, für dies was wir im Leben taten.

in stillem Gedenken

Michael 

Niepott M. - (12.09.2011)


Warum wurde Michael Niepott niemals befragt, wie er darauf gekommen ist?
Er scheint zu wissen, warum das passiert ist.
Und wer zum Täterkreis gehört.

Warum lädt die Verteidigung diesen Zeugen Niepott nicht vor?
Warum berichten die Medien weder über die Aussagen von Thomas Wüppesahl noch über die Andeutungen vom Polizisten Niepott?


Da fehlen noch ein paar Polizisten unter den Angeklagten, allen voran natürlich fehlt die Mordanklage gegen die beiden Polizisten in Uniform, die den Doppelkopfschuss von Heilbronn ausführten.
Wie Michael Niepott, Ex-Kollege und jetzt Hannoverscher Polizist, im Trauerbuch von Kiesewetter zutreffend ausführte, war es nur Polizisten möglich, sich einem auf dem Festplatz geparkten Streifenwagen zu nähern, während rundherum ein Jahrmarkt aufgebaut wurde (Krach, Schläge), ohne dass es irgend jemandem auffallen würde.
2 Polizisten aus der beiden Opfer Einheit waren beim KKK, auch ihr direkter Chef. Der sie aus dem Urlaub herantelefoniert hatte, am Tag vor ihrem Tod.
Wie wir wissen, wollte Arnold lieber auswandern, als das das nach seinen Angaben gefertigte Phantombild der Mörder veröffentlicht werde. (Kontextwochenzeitung, Thomas Moser) 
05/05/2013 um 19:14 mein alter ego ;)
Michael Niepott Polizei-Hannover.niepott@web.de

Man muss der Journaille ja helfen ;)

1 Kommentar:

  1. Wie das „Friendly Fire“ umgangen wurde(bei gleichzeitiger Schussabgabe) ließe sich genauer bestimmen, wenn Infos über die Schussverletzungen bekannt wären.
    Der Winkel wird keine 180′ betragen - daher wäre es interessant zu wissen, ob von vorn oder von hinten die Schüsse kamen.(Gut, wären die Schüsse steil genug abgegeben worden, hätte sich das Risiko auch minimieren lassen ...)

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