Freitag, 6. Juni 2014

Fahrrad Geschichte 4: 2 Radler in München beim Mord Kilic (4. Dönermord)

2 ältere Damen beobachten tatsächlich 2 Radler in dunkler Kleidung, am Tag des Kilic-Mordes in München. Keine 100 m vom Geschäft entfernt ist eine Polizeistation.

Das verbindet den Mord Kilic mit dem Mord Nr. 3 in Hamburg: Polizei nebenan, 40 Meter entfernt.

In Kassel sind es laut Google Maps 32 Meter, die das Internetcafe von Yozgats von der Polizeistation 2 Häuser weiter trennten.

Es fällt auf, dass die Medien das total ignorieren, die Nähe der Tatorte zu der Polizei.

Warum ist das so?


Fahrräder, Radler, was haben wir?


Bei Kilic gab es 2 Fahrrad-Zeuginnen, bei der einen waren die Räder silbern, bei der anderen waren die Räder schwarz.
NSU-Watch Protokolle 30 und 22.

Fairer Weise muss man sagen, dass die Radler bei beiden Damen "dunkel" oder "schwarz" gekleidet waren.
Beide Damen haben keinen Uwe erkannt 2012
Nachlesbar bei nsu-watch.info 
kein blonder Mundlos, sondern 2 Schwatte:

Dann hatten die Radler beide 3-4 cm langes, schwarzes Haar, und :die eine Zeugin beharrt darauf, dass es keine Deutschen waren, sondern Osteuropäer. Sie ist Schneiderin und hätte einen Blick dafür... und abstehende Ohren hätte keiner gehabt. Böhnhardt hat aber sehr deutlich abstehende Ohren.

Die Polizei "interpretierte" die Aussagen der Zeugin Waltraud Sch.


Götzl hält ihr vor, sie habe damals ausgesagt, die Männer hätten beide ein Headset getragen, eine Freisprechanlage am Kopf. Sch. antwortet, auch das könne nicht sein, das habe sie nicht gesagt, sie kenne so etwas gar nicht.
"Verbogene Aussagen" durch die Polizei sind ein Problem, dessen ich mir vorher gar nicht bewusst war, wie flächendeckend es existiert. Im Prozess sind andauernd Polizei-Vernehmungsprotokolle "unkoscher". 20 Fälle bislang, wenn nicht mehr!


Und besonders traurig ist, dass man der Frau Sch. alles Mögliche ins Aussageprotokoll schrieb, was sie nicht gesagt hatte. 

"Türken", "Westeuropäer", "Frau Sch. kannte Kilic gar nicht", "Headset"...

Merke: Die Ermittler haben versagt. So geht die Legende.


Josef Wilfling, Quelle: FAZ


Aber im Fall Kilic gab es ein Polizei-Schwergewicht im Ring, der sich nicht die Butter vom Brot nehmen liess, von Türkischer Mafia sprach, von ähnlichen Morden, begangen in "migrantischen Parallelgesellschaften" usw.

Lesetipp:

http://friedensblick.de/7290/nsu-vierter-mord-habil-kili-keine-hinweise-auf-rassismus/


Wilfling: “Jetzt sollen wir doch nicht alle so tun, als ob es hier keine türkische Drogenmafia geben würde. Dazu zählen auch Spuren nach Holland. Auch Şimşek [erstes Mordopfer] hatte Verbindungen nach Holland.” (…)

Fassen wir zusammen: 2 Radler mit Fahrrad. 
Mutmasslich Unbeteiligte.

"Abstehende Ohren" werden uns noch beschäftigen... in Nürnberg beim Mord Yasar...

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