Sonntag, 8. Juni 2014

Der ehrenwerte Richter Manfred Götzl

Auf den Richter Götzl wurde man zum 1. Mal im Jahr 2008 aufmerksam, als er einen Informatikstudenten namens Sven G. wegen "Notwehrexzess" zu über 3 Jahren Haft verurteilte, obwohl das "Opfer", ein aggressiver Serbe, nicht gestorben war.

http://politikforen.net/showthread.php?71409-3-Jahre-f%C3%BCr-quot-%C3%9Cberzogene-Notwehr-quot
45 Seiten Diskussion damals, als guter Deutscher hätte er seinen Freund von den Serben-Migranten, die wohl Kosovo-Albaner-Moslems waren umbringen lassen müssen, und sich selbst auch. So war in etwa der Tenor. Deutsche die sich wehren gehen in den Knast, Migranten bekommen "Kuscheljustiz."

Der Richter damals hiess -Sie haben es sicher längst erraten- Manfred Götzl.

Ein Jahr später hob der BGH das Urteil auf. Strafmass zu hoch.

http://mail.politikforen.net/showthread.php?85523-Notwehrfall-Sven-wird-neu-aufgerollt
Wieder 21 Seiten Diskussion. Tenor: Bundesverdienstkreuz statt Knast.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/streitfall-notwehr-ich-habe-noch-nie-so-viel-angst-gehabt-a-659320.html

Das war Götzls 1. Streich. Ein Schandurteil.
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Der 2. Streich des Manfred Götzl ist dieser hier:

http://m.heise.de/tp/artikel/31/31167/1.html?from-classic=1
In dem verhandelten Fall ging es um den damals 57jährigen Fahrradfahrer Josef I., der frühmorgens in der Laimer Unterführung ein junges Mädchen “Geh’ weg, ich will nicht mehr” schreien hörte.
Neben ihr sah er einen Jugendlichen, der auf ihn einen “aggressiven” Eindruck machte, weshalb er ihm zurief “Lass sie doch in Ruhe”.
Als ihm der Angesprochene daraufhin antwortete “Hau ab, das geht dich nichts an” fuhr Josef I. zwar weiter, wurde aber trotzdem von dem Jugendlichen verfolgt.
Als der 16-jährige ihn erreichte, stach ihm der nach eigenen Angaben völlig verängstigte Radler mit einem Taschenmesser in die Achselhöhle, worauf hin der Schüler viel Blut verlor und im Krankenhaus operiert werden musste.
Für Richter Götzl war dies Anlass genug, gegen Josef I. eine Haftstrafe von viereinhalb Jahren wegen gefährlicher Körperverletzung zu verhängen – ein Strafmaß, bei dem keine Aussetzung zur Bewährung mehr möglich ist.
Als der 57-jährige seine damals verspürte Angst im Prozess dadurch verständlich zu machen versuchte, dass er schilderte, wie er in der Vergangenheit von Jugendlichen derart zusammengeschlagen wurde, dass er zahlreiche Trümmerbrüche im Gesicht erlitt, die mit im Kiefer verbleibenden Drähten zusammengeflickt werden mussten, hielt ihm Götzl vor, in “Selbstmitleid” zu zerfließen.
Danke Killerbee !!!
http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/06/03/8713/
LESEN!!!

4,5 Jahre Haft, eine unglaubliche Frechheit des "ehrenwerten Richters Manfred Götzl".

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Richtig böse wird es aber erst noch:

Es geht um nichts Geringeres als um ein absichtlich falsches Mordurteil, zugunsten eines Millionenerbes, dass wegen des Mordurteils an den Freistaat Bayern fiel:

http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/boehringer-mord-richterin-zweifelt-mordurteil-1278113.html
Killerbee schreibt dazu:

Was ist nun das Pikante an diesem Fall?
Nun, zum ersten natürlich, daß es ein purer Indizienprozess war; der Neffe hat sich sogar freiwillig einem Lügendetektortest gestellt und diesen fehlerfrei bestanden.
Der Verteidiger des Angeklagten, meint klipp und klar:
14 Indizien hat das Strafgericht zusammengetragen, die sich in der Gesamtschau nach Ansicht der Richter wie ein Ring um Benedikt T. legen. Von den 14 Indizien aber, sagt Witting, seien nur sieben überhaupt dazu geeignet, seinen Mandanten belasten zu können. „Und diese wiederum sind nicht eindeutig festgestellt.“ Offenkundig würden Lücken in der Beweisführung mit viel Fantasie und Mutmaßung ausgefüllt, sagt Witting. „Wichtige Aspekte in der Beweisführung sind zum Teil grob entstellt dargestellt und damit einer Kontrolle durch die Revisionsinstanz entzogen worden.“
.
Bleibt eine Frage:
Warum hat man Götzl beauftragt, den Neffen der Ermordeten als “Täter” zu verurteilen und lebenslang in den Knast zu stecken? Der von Götzl als “Täter” weggesperrte Neffe der Verstorbenen war zugleich der Erbe. Durch die Verurteilung des Erben sollte das gesamte Vermögen der Ermordeten an den Freistaat Bayern (aka “Sultanat Seehofer”) fallen.
Ich meine es wirklich ernst, wenn ich sage, daß Deutschland für mich einem mittelalterlichen Feudalsystem gleicht. Auch dort gab es für das Volk keine Gerechtigkeit, sondern nur die Willkür der Herrschenden.
Die Obrigkeit war Kläger, Richter und Henker in Personalunion.
Derzeit sind die Politik und die Justiz zwar formal getrennt, aber insbesondere Manfred Götzl ist der eindeutige Beweis dafür, daß die Justiz in Deutschland nichts weiter als “die Hure der Mächtigen” ist.
Wer darum immer noch darauf hofft, daß irgendwelche Gerichte dem Treiben der Politik ein Ende setzen und sie überwachen mögen, hat das System nicht verstanden.
Politik und Justiz sind in Deutschland lediglich zwei verschiedene Abteilungen derselben Mafia.
Die Aufgabe deutscher Richter besteht deshalb darin, die Handlungen der Politik abzusegnen und nicht etwa, sie zu hinterfragen.
Und je mehr Schandurteile ein Richter spricht, desto manipulierbarer wird er logischerweise; er wird schon in seinem Eigeninteresse solche Urteile sprechen, die seine Auftraggeber in der Politik schützen, weil er ja sonst gemeinsam mit ihnen bestraft würde.
Es ist also kein Zufall, daß ausgerechnet Götzl als Richter im “NSU”-Schandprozess fungiert: er war bereits in der Vergangenheit der Hauptkomplize bei den Schweinereien der Politik, also kann sich die Politik darauf verlassen, daß er auch weiterhin mitspielt. Schon im Eigeninteresse.
Hat Killerbee Recht?

Ist Götzl der potenzierte Brixner, Letzterer schützte den Bayerischen Klüngel, dessen Schwarzgelder und die Hypo-Vereinsbank, indem er Gustl Mollath in die Psychatrie sperren liess...


Ein besonders augenfälliges Detail sind die "Schlampereien der Mordermittler":

Benedikt T.s Vorwurf, die Fahnder hätten „Fakten geschaffen, die zu meiner Person passen“, wies die für die Ermittlungen verantwortliche Kommissarin gestern zurück. „Wir haben korrekt und professionell gearbeitet!“
Dennoch blieb sie als Zeugin auf viele Fragen eine befriedigende Antwort schuldig. Warum man Genspuren vom Tatort erst zwei Jahre später untersucht habe? Weil diese keine Tatrelevanz gehabt hätten. Warum man das Alibi bestimmter Personen nicht näher hinterfragt habe? „Weil es dazu keinen Anlass gab.“ Warum Zigarettenkippen und eine Weinflasche aus der Wohnung des Opfers erst auf Antrag der Verteidigung ins Labor gingen? „Weil man nur eines nach dem anderen machen kann.“ Warum männliche Bekleidung aus der Wohnung Böhringers, wo sich der Mord zutrug, nicht untersucht worden sei, konnte die Kommissarin gar nicht beantworten. Auch nicht, wohin Hygieneartikel, die Böhringer als Andenken an ihren verstorbenen Mann im Bad als eine Art Schrein aufbewahrt hatte, verschwunden sind.
http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/fall-boehringer-mordermittlerin-bleibt-antworten-schuldig-1193359.html

Die Polizei, der Staatsanwalt und der Richter Götzl als "Trio infernale", das sich Mörder backt, zum Vorteil des Staates?

Es ist sicher kein Zufall, dass der Staatsschutzsenat des OLG München unter Vorsitz des ehrenwerten Richters Götzl über den NSU zu Gericht sitzt. Götzl dürfte "handverlesen" sein.

Quelle: killerbee.wordpress.com

Kommentare:

  1. Welchen Vorteil hätte Götzl bei einem Falschurteil im Fall Zschäpe?
    Im Spiegel stand u.a.: Richter Manfred Götzl gilt als Besessener, wenn es um die Wahrheitsfindung geht.
    Geht es ihm im Fall "NSU" um die Wahrheit?
    Was, wenn Zschäpe nicht gerecht behandelt wird?
    31 Monate U-Haft sind 25 Monate zuviel. Besteht Fluchtgefahr oder die Angst, dass man sie umbringen könnte?
    Gibt es einen Sinn?

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    1. SPIEGEL oder BILD, die Unterschiede sind geringer als die Leute vermuten würden...

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    2. Wenn "Spiegel" beauptet, MG wäre ein besessener Wahrgeitsfinder, heiss das aber lange nicht, dass das stimmt (eher das Gegenteil).
      In kaum ein Gerichtprozess geht es um die "Wahrheit", sondern nur um Vorteil-Beschaffung.
      Gerechtigkeit von deutschen Gerichten zu erwarten ist wohl fehl a Platze.

      Die einzige Lösung, wie ich sie sehe, ist Volksgerichte zu etablieren und ggf die "Richter" der falschen Gerechtigkeit zu verurteilen.
      Und de Urteile zu vollstrecken. Vom Volke aus, denn von dem jetzigen System ist gar nichts zu erwarten.
      :-(

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  2. wenn das system zusammenbricht - es ist sehr fragil - werden die Bäume und Laternen voll sein und dieser "Richter" wird sich vor einem höherem Richter verantworten können.

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    1. Bisher hat man die Richter immer geschont, Nazirichter konnten in der BRD Karriere machen, und verurteilte DDR-Richter nach der Wiedervereinigung fallen mir auch keine ein.

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  3. Der ist doch hoffentlich kein Rotarier ?

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